SAP HANA Cloud Platform (SAP HCP)
Migration der Datenbänke der SAP-Systeme in die HANA Database,
SAP-Administratoren sind grundsätzlich überall dort anzutreffen, wo SAP-Systeme zum Einsatz kommen. Das sind inzwischen zahlreiche Branchen und Abteilungen von Unternehmen. SAP-Systeme finden sich in der Buchhaltung, der Kostenstellung, der Prozesskostenrechnung und dem Controlling. In all diesen Bereichen, achten sie auf die reibungslose Funktion und Fortentwicklung und helfen dadurch dem Unternehmen, die internen Prozesse effizienter zu gestalten und demzufolge Kosten und Ressourcen zu sparen.
Die Sicherheit eines SAP Systems benötigt den Schutz vor unerlaubten Zugriffen, zB durch die Dateien secinfo und reginfo. Ein sauber umgesetztes Berechtigungskonzept schützt vor Angriffen innerhalb des SAP-Systems. Es ist jedoch auch möglich ihr SAP System über das Netzwerk anzugreifen. Über den RFC Gateway Server kommuniziert Ihr System mit externen Servern und Programmen. Eine besonders effektive Möglichkeit der Absicherung sind sogenannte Access-Control- Listen (ACL). Erfahren Sie hier, was das ist und wie Sie es nutzen können, um Ihr SAP System noch besser zu schützen. Der SAP Standard bietet verschiedene Ansätze für die Absicherung des Gateways. Dabei können alle Methoden in Kombination für eine noch höhere Sicherheit sorgen. Es ist zum Beispiel möglich mit Hilfe von Access-Control-Lists (ACL) genau zu kontrollieren welche externen Programme und welche Hosts mit dem Gateway kommunizieren können. Eine weitere Möglichkeit ist es das Gateway so zu konfigurieren, dass Secure Network Communication (SNC) unterstützt. Zu guter Letzt gibt es diverse Sicherheitsparameter für das Gateway. Dieser Artikel konzentriert sich auf die Verwendung von ACLDateien wie die secinfo und reginfo-Dateien. Was ist eine ACL? Access-Control-Lists sind Dateien in denen erlaubte oder verbotene Kommunikationspartner festgehalten werden können. Damit das Gateway diese ACL-Dateien verwendet, müssen Parameter im Standardprofil des SAP Systems gesetzt und natürlich die Dateien entsprechend gepflegt werden. Mit Hilfe von Logs und Traces, die extra zu diesem Zweck konfiguriert werden können, kann im Vorfeld der Aktivierung eine genaue Untersuchung gemacht werden, welche Verbindungen zur Zeit über das Gateway laufen. So können sie verhindern, dass wichtige Anwendungen, mit denen Ihr System kommuniziert durch die ACL-Dateien blockiert werden. Die Regeln in den ACL-Dateien werden von oben nach unten vom Gateway gelesen, um zu entscheiden, ob eine Kommunikationsanfrage erlaubt wird. Entspricht keine der Regeln dem anfragenden Programm, wird es blockiert. Netzwerkbasierte ACL Die Netzwerkbasierte ACL-Datei enthält erlaubte und verbotene Subnetze oder spezifische Clients.
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Dies verhilft uns zu einer enormen Zeitersparnis und sorgt dafür, dass bei der manuellen Durchführung keine Überprüfungen übersehen werden. Security Automation mittels HR Berechtigungen HR-Berechtigungen sind in vielen Unternehmen ein sehr riskantes Thema und werden häufig ausschließlich mit Seidenhandschuhen angefasst.
Asynchrone RFCs (aRFCs) werden dazu verwendet, Anwendungen zu parallelisieren. Wird der Grad der Parallelisierung nicht begrenzt, kann es zu einem lawinenartigen Anwachsen der aRFCs kommen, die die Applikationsebene auf der Empfängerseite lahmlegen können (alle Workprozesse belegt). Um solche Situationen zu vermeiden, ist es sinnvoll, für die empfangene RFC-Last eigene SAP-Instanzen mit einer eigenen Anmeldegruppe zu definieren, sodass die Workprozesse für die RFCs von den Workprozessen für die Onlinebenutzer getrennt sind, damit diese nicht in ihren Anwendungen beeinträchtigt werden. Dieses Problem wird allerdings mit dem mit Version 7.40 eingeführten Lastverteilungskonzept gelöst, sodass sich diese Option erledigt hat (siehe Abschnitt 7.2.5, »Lastverteilungskonzept für Dialog-Workprozesse«).
Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.
Ausgehend von der Workload-Analyse entscheiden Sie, in welchem Bereich weitere Analyse- und Tuningmaßnahmen notwendig werden.
Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipsel aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.
Dieses Know-How ist in den meisten Fällen dann schon so gut aufbereitet, dass dieses nur noch an die Mitarbeiter weitergeleitet werden kann und diese sich dann selbstständig neues Wissen aneignen oder bereits bekannte Themen festigen können.