Fallstricke beim Excel-basierten Berechtigungswesen umgehen
Rollen und Berechtigungen in SAP SuccessFactors wachsen oft organisch und werden unübersichtlich
Außerdem stellen Berechtigungskonzepte sicher, dass Mitarbeiter keine Bilanzen schönen und so Stakeholdern und Steuerbehörden Schaden zugefügt wird. Ein Missbrauch von SAP Berechtigungen wird schwieriger und das Unternehmen wird damit vor erheblichen finanziellen Schaden sowie Reputationsschäden geschützt.
Der Programmierer einer Funktionalität bestimmt, wo, wie oder ob überhaupt Berechtigungen geprüft werden sollen. Im Programm wird durch die Verwendung der entsprechenden Syntax ermittelt, ob der Benutzer eine ausreichende Berechtigung für eine bestimmte Aktivität hat, indem die im Programm vorgegebenen Feldwerte für das Berechtigungsobjekt mit den in den Berechtigungen des Benutzerstammsatzes enthaltenen Werten verglichen werden.
Benutzerstammdaten
Bei den Rollen gibt es eine Besonderheit wenn das entsprechende SAP System auf S/4HANA beruht. Während unter SAP ERP nur Rollen mit Berechtigungen für das GUI System relevant waren sind für die Anwendungen unter FIORI entsprechende Businessrollen erforderlich. Hier sind neben den Rollen in den Berechitgungsobjekte und Berechtigungswerte eingetragen werden auch sogenannte Business Rolen.
Rollen können Anwendern direkt über die Benutzerverwaltung in der Transaktion SU01, über die Rollenpflege in der Transaktion PFCG oder über die Massenänderung von Benutzern in der Transaktion SU10 zugeordnet werden. Ändert der Mitarbeiter jedoch seine Tätigkeit im Unternehmen, müssen die alten Rollen entfernt und neue Rollen, entsprechend der neuen Tätigkeiten, zugewiesen werden. Da PFCG-Rollen so erstellt werden, dass sie Arbeitsplatzbeschreibungen darstellen, können Sie das Organisationsmanagement verwenden, um die Rollen anhand der Planstelle, Stelle usw. Anwendern zuzuordnen.
Mit "Shortcut for SAP systems" können Sie die Zuweisung von Rollen nach einem Go-Live automatisieren.
Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.
Datenträgerüberlassung: Alternativ kann die Finanzverwaltung vom Steuerpflichtigen verlangen, dass ihr die gespeicherten Unterlagen auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Auswertung überlassen werden.
Ob die Funktion in den Tochtersystemen vorhanden ist, können Sie im Protokoll des Reports prüfen.