SAP Basis BRF Business Rule Framework

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BRF Business Rule Framework
System-aktualisierungen
Sie können die Queue-Auswahl reduzieren. Wählen Sie dazu das Support Package aus, das das letzte in der Queue sein soll. Danach wird die Queue neu berechnet. Sie können die Neuberechnung auch explizit mit Queue neu berechnen starten. Beachten Sie, daß Sie nur Support Packages auswählen können, die zu der von Ihnen gewählten Softwarekomponente gehören (der Mauszeiger ändert sein Aussehen entsprechend). Die zu der berechneten Queue gehörenden Support Packages sind grün unterlegt. Das von Ihnen gewählte höchste Support Package der vorher ausgewählten Softwarekomponente ist zusätzlich mit einem grünen Haken markiert. Die jetzt nicht mehr zur Queue gehörenden Support Packages sind weiterhin in der Liste sichtbar und können auch wieder ausgewählt werden. Wenn Sie die Queue für eine andere Softwarekomponente bestimmen wollen, wählen Sie Neue Komponente. Ergebnis Sie haben eine Queue definiert. Spielen Sie nun die in der Queue stehenden Support Packages ein [Seite 20]. Regeln für die Queue Die folgenden Regeln gelten für die Erstellung einer Queue: Wenn es sich um ein FCS-System handelt, dann steht an erster Stelle ein FCS Support Package. Falls es in der Queue fehlt, kann diese nicht definiert werden. Stattdessen bekommen Sie eine Fehlermeldung, in der Ihnen der Name des fehlenden FCS Support Package mitgeteilt wird. In einem Nicht-FCS-System (offizieller Auslieferungsstand) können Sie kein FCS Support Package einspielen. Support Packages für eine ausgewählte Komponente werden entsprechend ihrer Reihenfolge in die Queue gestellt. Haben Support Packages in der Queue Verbindungen zu Support Packages einer anderen Komponente (weitere Vorgängerbeziehung, erforderliches CRT) wird die Queue um weitere Support Packages erweitert, bis alle Vorgängerbeziehungen erfüllt sind. Beachten Sie, daß der SAP Patch Manager die Konfiguration Ihres SAP-Systems berücksichtigt und nur solche Support Packages in die Queue aufnimmt, die in Ihr System eingespielt werden dürfen.

Sehr hohe Priorität hat dabei die Überwachung des Extended Memorys. Ist dieser erschöpft, ist ein produktives Arbeiten in der Regel nicht mehr möglich, und es muss sofort reagiert werden. Zum einen kann die Vergrößerung des Extended Memorys die Situation entschärfen. Zum anderen sollten Sie analysieren, ob es Programme mit einem fehlerhaft großen Speicherkonsum gibt.
Zeitprofil erstellen
Je nachdem, ob der Nutzer die Tabelle bearbeiten oder nur anzeigen soll, kann hier entweder "UPDATE" oder "SHOW" genutzt werden. Tragen Sie als Wert ein X ein. Wichtig ist, dass entweder"'SHOW" oder "UPDATE" genutzt wird, da eine Kombination beim Aufruf der Parametertransaktion zu einem Fehler führt. Außerdem muss in der Tabelle die View gesetzt werden, die aufgerufen werden soll. Dafür ist das Feld "VIEW" zu benutzen. Schließlich kann die Parametertransaktion über die "Speichern" Schaltfläche angelegt werden. Wie gewohnt muss sie einem Paket und einem Workbenchauftrag zugewiesen werden, damit sie verfügbar wird. Wenn der Rolle einer Person nun die Berechtigung für diese Parametertransaktion zugewiesen wird, kann diese genau die angegebene View darüber öffnen und hat nicht die Möglichkeit in der SM30 alle möglichen Views einzugeben.

Ebenso sollten Projekterfolge dokumentiert und als Erfolgsgeschichten der SAP-Basis in Umlauf gebracht bzw. den Stakeholdern der SAP-Basis zur Verfügung gestellt werden, um den Stellenwert der SAP-Basis hervorzuheben. Diese Erfolgsgeschichten können bspw aus der Basis heraus oder von außen verbreitet werden. Beispielhaft wären hier Mitteilungen des CIOs oder Projektberichte zu nennen. NUTZEN & KONSEQUENZEN Mehrwerte der Umsetzung der beschriebenen Empfehlungen liegen in der gewährleisteten Betriebsstabilität und Betriebssicherheit. Auch erhält ein Unternehmen und insbesondere eine IT-Organisation mit einer starken SAP-Basis einen kompetenten und auskunftsfähigen Partner für SAP-Themen und -Technologien, der das SAP-Bild im Großen und Ganzen stets im Blick hat. Des Weiteren ist allen Geschäfts- und IT-Fachabteilungen die Rolle und das Aufgabengebiet der SAP-Basis bekannt. Somit kann diese als richtiger Ansprechpartner rechtzeitig kontaktiert werden. Die Gefahr, dass sich bestimmte Bereiche auf Grund von Intransparenz eine Schatten-IT mit Bezug auf SAP-Themen und -Technologien aufbauen, ist geringer.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Über die Schaltfläche 'Selection Fields' können Sie aus einer Liste auswählen, welche statistischen Werte Sie in der Liste sehen möchten.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.

Enthält die Selektionsmenge Sammelrollen, findet der Abgleich für alle darin enthaltenen Einzelrollen statt.
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