SAP Basis Zuerst ruft man in der Transaktion SE37 den Funktionsbaustein SWNC_COLLECTOR_GET_AGGREGATES auf mit folgenden Parametern auf:

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Zuerst ruft man in der Transaktion SE37 den Funktionsbaustein SWNC_COLLECTOR_GET_AGGREGATES auf mit folgenden Parametern auf:
SAP Heap Memory
Die Komponente SAP PI (Process Integration) wickelt den Datenaustausch ab und sorgt dabei für sichere Schnittstellen zu eigenen und fremden SAP- und IT-Systemen (ESOA = Enterprise Service Oriented Architecture). Die SAP Process Integration löst also SAP XI (SAP Exchange Infrastructure) ab, das wiederum Nachfolger des Business Connector (BC) war.

Wie bereits erwähnt, werden die statistischen Sätze nach relativ kurzer Zeit gelöscht. Die Transaktion STATS bietet allerdings die Möglichkeit, Statistiken entweder als lokale Datei oder in der Datenbank zu speichern. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Um eine Auswahl von statistischen Sätzen zu speichern, wählen Sie im Selektionsbildschirm oder in der Liste der statistischen Sätze die Funktion Statistiken in lokales Frontend exportieren oder die Funktion Statistiken in Datenbank sichern. Um eine Auswahl von statistischen Sätzen wieder zu laden, wählen Sie im Selektionsbildschirm oder in der Liste der statistischen Sätze die Funktion Statistiken aus lokalem Frontend importieren oder die Funktion Statistikverzeichnis anzeigen > Statistik anzeigen.
Bestandteile der Datenbankzeit
Es gibt verschiedene Sichten der Messergebnisse, die die Laufzeitanalyse als Listen oder Grafiken aufbereiten: Über die Schaltfläche Hitliste erhalten Sie eine Liste, die die Ausführungszeit für jede Anweisung anzeigt. Diese Liste ist standardmäßig absteigend nach Nettozeiten sortiert (siehe Abbildung 5.2). Über die Schaltfläche Hierarchie gelangen Sie zu einer Darstellung des chronologischen Ablaufs der aufgezeichneten Programmteile. Über weitere Schaltflächen erhalten Sie spezifische Auswertungen, die z. B. Datenbanktabellen oder Modularisierungseinheiten aufgliedern.

Beim Sizing von Internetanwendungen entsteht das Problem, dass sich Benutzeranzahl und Durchsatz zu Spitzenlastzeiten nur schwer im Voraus ermitteln lassen. Sind Ihre Anwendungen zu diesen Zeiten nicht verfügbar und performant, drohen massive Schäden: Ein zum Teil beträchtlicher finanzieller Schaden, denn viele Interessenten werden ihren erfolglosen Zugriff später nicht noch einmal wiederholen. Ein Imageschaden, denn viele erfolglose Interessenten werden den Anbieter der Seite möglicherweise als inkompetent und die Anwendung als unsicher empfinden. Möglicherweise ein juristischer Schaden: Insbesondere in den Anfangszeiten des Onlinebankings waren Banken nicht in der Lage, ausreichend Kapazitäten in Callcentern und beim Internetzugriff zur Verfügung zu stellen, um die Anfragen ihrer Kunden zu bearbeiten. Die Bundesbehörden in Deutschland haben daraufhin Banken öffentlich und massiv gewarnt und klargestellt, dass sie dazu verpflichtet seien, ihren Kunden einen angemessenen Zugriff zu ermöglichen, wenn sie Onlinebanking anbieten. In allen beschriebenen Fällen wird zu den Spitzenlastzeiten mit mehreren tausend Benutzern gerechnet. Da Benchmark-Ergebnisse vorliegen, kann in diesen Fällen ein Hardware-Sizing durch kompetente Mitarbeiter der Hardwarepartner vorgenommen werden. Ein Problem, das sich aus der Natur der Sache ergibt, ist, dass die Hardware, die für die Spitzenlastzeiten benötigt wird, eventuell an 350 Tagen im Jahr ungenutzt »herumsteht«. Es wird in Zukunft immer mehr derartige Geschäftsszenarien geben, in denen ein aktives Kapazitätsmanagement gefragt ist.

Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein Tool zur Verfügung, das einige Aufgaben im Bereich der SAP Basis erheblich erleichtert.

Ein Benutzername ohne eingeschränkten Zeichenvorrat kann ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Weitere Lektüre Dieser Blogbeitrag ist dazu gedacht aufzuzeigen, was bereits jetzt im Bereich der Security Automation möglich ist.
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