Wie Sie eine Parametertransaktion für die SM30 anlegen
Welche Bereiche gibt es bei der Arbeit mit SAP-Systemen?
Sie wollten eilig einen Transportauftrag im Qualitätssicherungssystem Ihrer SAP-Landschaft freigeben und haben dabei versehentlich auf "Ablehnen" anstatt "Genehmigen" geklickt? Nun lässt sich der Auftrag nicht weiter transportieren und wird bald per Job aus der Queue bereinigt? Nicht verzweifeln: In diesem Blog-Beitrag schildere ich Ihnen eine einfache Methode, wie Sie abgelehnte Transportaufträge trotzdem in das Produktivsystem transportieren können. Als Leser unseres Blogs interessieren Sie sich sicher für Tricks und Kniffe, die Ihnen die Handhabe Ihres SAP-Systems erleichtern. Vielleicht kennen Sie die Situation, dass Sie nach erfolgter Prüfung einen Transportauftrag schnell genehmigen wollen und sich bei der Freigabe im System verklickt haben. Problem ist nun, dass der Transportauftrag im System nun den Status "abgelehnt" innehat und daher nicht mehr transportiert werden kann. Insgesamt erhält ein Transportauftrag unter Umständen wichtige Änderungen, die Sie gerne ins Produktivsystem transportiert hätten. Vorgehensweise um abgelehnte Transportaufträge freizugeben Der nachfolgende Screenshot zeigt die Situation in der Transaktion STMS, bei der ein Transportauftrag im Qualitätssicherungsbereich ablehnt wurde. Somit ist ein Import in das Produktivsystem nicht mehr möglich. Der Transportauftrag kann entweder manuell oder durch einen Job entfernt werden. Die Frage an dieser Stelle ist jedoch, wie die Änderungen, die fälschlicherweise abgelehnt wurden, in das nachfolgende System transportiert werden können. Ablehnter Transportauftrag Tipp: Lassen Sie den Status auf "abgelehnt" stehen, entfernen sie ggf den abgelehnten Transportauftrag aus der Importqueue und befolgen Sie die nächsten Schritte. Wechseln sie in Ihrem Qualitätssicherungssystem auf die Importqueue. Gehen Sie dort über Zusätze -> Weitere Aufträge -> Anhängen zum modalen Fenster, in dem Sie weitere Schritte durchführen können.
Der Speicherbedarf der SAP-Puffer hängt entscheidend von den SAP-Modulen ab, die Sie auf der entsprechenden SAP-Instanz betreiben. Insgesamt ergibt sich für die SAP-Puffer ein typischer Speicherbedarf von 5 bis 15 GB, was u. a. davon abhängt, ob Unicode verwendet wird. Die größten Puffer sind der SAP-Programmpuffer mit einer Größe von 5 GB und größer und der SAP-Tabellenpuffer (für generische und für Einzelsatzpufferung) mit einer Größe von 1 GB und größer. Der Speicherbereich für die SAP-Puffer wird pro SAP-Instanz allokiert. Wird das SAP-System auf viele Instanzen mit jeweils wenigen Benutzern und Workprozessen verteilt, ist der Speicherbedarf des Gesamtsystems größer, als wenn das System auf relativ wenige Instanzen mit jeweils mehr Benutzern und Workprozessen pro Instanz aufgeteilt wird.
STANDARDISIERUNG UND VIRTUALISIERUNG
Die Anforderungen an ein SAP-System variieren im Laufe eines Tages: Am Tag arbeiten z. B. viele Dialogbenutzer mit dem System, während nachts für gewöhnlich die Anforderungen durch Hintergrundprogramme zunehmen. Um die Anzahl der SAP-Workprozesse den variierenden Anforderungen anzupassen, bietet das SAP-System die Möglichkeit, verschiedene Betriebsarten für den Tages- und den Nachtbetrieb zu definieren. Einer Betriebsart werden eine bestimmte Anzahl und Art von Workprozessen zugeordnet. Zeitabhängig wird die Betriebsart automatisch vom SAP-System gewechselt.
EXPORT_NO_SHARED_MEMORY: Der Speicher des Export-Import-SHM-Puffers ist erschöpft. Weitere Informationen zu diesem Puffer finden Sie in Abschnitt 12.3, »Objektorientierte Anwendungspuffer überwachen«. Dieser Puffer erlaubt keine Verdrängungen. Die beschriebene Fehlermeldung sollte eigentlich vom Programm abgefangen werden. Bevor Sie den Puffer vergrößern, sollten Sie im Hauptspeicherkonfigurationsmonitor (Transaktionscode ST02) prüfen, welche Objekte den Puffer belegen, und nach SAP-Hinweisen zu diesen Objekten bzw. zu dem Programm suchen, das den Fehler auslöst.
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
Es gibt keine zentrale Behörde, an die man die Informationen senden muss, sondern man verbreitet die Information an alle umliegenden Miner.
Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipsel aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.
Für die praktische Konfiguration stellt diese Grenze ernsthafte Herausforderungen dar.