Welche Rollen hat mein Benutzer (SU01)?
Business Benutzer – Neue Funktion zur Benutzerverwaltung in S/4HANA
Eine Unterlizenzierung liegt vor, wenn es mehr SAP-Benutzer als erworbene Lizenzen gibt oder Funktionen genutzt werden, die nicht durch die Lizenz des Benutzers abgedeckt sind. Indirect Use oder SAP Digital Access steht derzeit sehr stark im Fokus von SAP. Denn es wird häufig über Drittanwendungen auf Daten aus SAP-Systemen zugegriffen oder Daten an diese geliefert. Aber auch eine falsche Nutzung von Branchenlösungen, wie z. B. SAP Patient Management (IS-H), führt häufig dazu, dass SAP Ansprüche geltend macht, denn unzureichend definierte oder dokumentierte Lizenzierungsmetriken und -regeln sind immer wieder Anlass für Diskussionen zwischen Kunden und SAP.
Eine weitere wichtige Aufgabe der Benutzerverwaltung in SAP ist das Management von Passwörtern. Dazu gehört die Einhaltung von Passwortrichtlinien, die regelmäßige Änderung von Passwörtern und die Verwaltung von Passwortvergessungen. Es ist wichtig, dass die Passwörter sicher sind, um unauthorisierten Zugriff zu verhindern.
Lizenzvermessung ≠ Lizenzoptimierung
Geben Sie auf der Registerkarte Adresse die Personaldaten des Benutzers ein. Das Feld Nachname muss ausgefüllt werden. Diese Daten gehören zu den Business Address Services (BC-SRV-ADR). Folgende Registerkarten stehen Ihnen in der Benutzerverwaltung zur Verfügung: Adresse, Logondaten, (ggf. SNC), Festwerte, Parameter, (ggf. Systeme), Rollen, Profile, Gruppen, Personalisierung und Lizenzdaten. Wobei die Registerkarten SNC und Systeme nur bei Verwendung der SNC-Schnittstelle und der Zentralen Benutzerverwaltung angezeigt werden.
Die Variante, seine User nach Berechtigungen zu lizenzieren ist nicht neu. Bereits heute haben sich SAP und einige Kunde darauf geeinigt, diese Methode anzuwenden. Bisher war es in der Lizenzpraxis aber eher üblich, sich bei der Auswahl der Lizenzen nach den Funktionen der Nutzer zu richten. Logischerweise gab es deswegen bei geringem Funktionsumfang auch die günstigste Lizenz. Dieses Kaufverhalten möchte SAP nun ändern. Der Plan: Zukünftig soll sich der Lizenztyp nur noch aus dem Umfang der Funktionen ergeben, die ein User nutzen könnte.
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Der Employee User ist berechtigt Transaktionen zum eigenen Zweck durchzuführen sowie.
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Das Identity Lifecycle Management ist Teil der Enterprise Security und beschreibt alle Prozesse zur Vergabe von Rollen und Berechtigungen − vom Eintritt eines Mitarbeiters in das Unternehmen über wechselnde Zuständigkeiten oder gar Abteilungswechsel bis hin zu seinem Austritt.