Was ist SAP-Basis?
SQL-Monitor
Wird ein Programm aus einem Webbrowser gestartet, treten einige Schwierigkeiten auf, die eine Programmanalyse mit statistischen Sätzen und Traces schwierig oder in großen Systemlandschaften sogar unmöglich machen können. Unter anderem ist häufig vorab nicht klar, welche Komponenten an einem Web-Request beteiligt sind, sodass auf vielen Komponenten Traces eingeschaltet und bei der Analyse viele Statistiken durchsucht werden müssen, um die richtigen Daten zu finden. Es kann auch sein, dass ein Zugriff auf eine Komponente über einen nicht personenbezogenen Servicebenutzer erfolgt, den viele Benutzer zur gleichen Zeit verwenden, wodurch eine Identifizierung der Statistiken und Traces in einem System unmöglich wird.
Vereinbaren Sie, dass bei Überschreitung des festgelegten Schwellenwertes eine Analyse von allen an der Transaktion beteiligten Personen durchgeführt werden soll. Ein gemeinsamer Aktionsplan soll daraus erstellt und die Maßnahmen sollen von den dort benannten Personen durchgeführt werden, um eine stabile Performance wiederherzustellen.
Inhaltsverzeichnis Anzeigen
Wenn Ihr System bereits über SAP NetWeaver-Release 7.0 liegt, dann müssen Sie entweder den SAP Hinweis 1731549 oder ein entsprechendes Support Package einspielen. Anschließend können bei der Neuanlage von Benutzern keine Benutzernamen mehr vergeben werden, die nur aus Varianten von Leerzeichen oder anderen nicht sichtbaren Sonderzeichen zusammengesetzt sind. Wichtig: Änderungen an bereits bestehenden Benutzern mit diesen Namen oder deren Löschungsmöglichkeit sind davon nicht betroffen! Durch den SAP Hinweis wird außerdem der Customizing-Schalter BNAME_RESTRICT eingebaut, woraufhin Sie selbst steuern können, ob alternative Leerzeichen an bestimmten Stellen im Benutzernamen vorkommen dürfen. Hierfür müssen in der Customizing-Tabelle PRGN_CUST folgende Werte gesetzt werden: NO = Die alternativen Leerzeichen sind weiterhin im Benutzernamen erlaubt. ALL = Der Zeichenvorrat wird auf einen definierten Bereich reduziert, wobei gewisse Sonderzeichen ausgeklammert werden, da diese in bestimmten Betriebssystemen oder Datenbanken bestimmte Bedeutungen haben. Dieser vordefinierte Zeichenvorrat ist: ABCDEFGHIJKLNMOPQRSTUVWXYZ_0123456789,;-§&()={[]}+#. FME = Die Buchstaben F, M und E stehen für Front, Middle und End. Mit einem 'X' in diesem dreistelligen Schalterwert können Sie nun also explizit festlegen, an welcher Position im Benutzernamen keine wide spaces und Steuerzeichen auftreten dürfen. Es sind alle Kombinationen möglich, also zB: XME = Im Benutzernamen darf am ANFANG keines dieser Sonderzeichen vorkommen. XMX = Im Benutzernamen darf am ANFANG und am ENDE keines dieser Sonderzeichen vorkommen. FME = Im Benutzernamen darf an jeder Stelle eines dieser Sonderzeichen vorkommen (Das entspricht der Standardeinstellung, also als sei für den Schalter kein Eintrag in der PRGN_CUST gepflegt!). SAP empfiehlt übrigens die Verwendung vom Wert ALL.
Der Schulungsteilnehmer wird in der Lektion SAP NetWeaver BI Berechtigungskonzept in den Berechtigungsfunktionen des SAP Business Information Warehouse fit gemacht. Dabei werden die Unterschiede zwischen dem Berechtigungskonzept für ERP Systeme und dem Berechtigungskonzept für NetWeaver BI vermittelt.
Für Administratoren steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.
Außerdem müssen Sie anschließend explizit das Standardszenario auswählen.
So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.
Im Kontext der SAP-Basis kann als Beispiel die Bereitstellung eines SAP-Applikationsservers für ein beliebiges SAP-System herangezogen werden.