SAP Basis Virtualisierungslösungen

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Virtualisierungslösungen
Hard Skills und Soft Skills
Der Performancekollektor läuft periodisch und sammelt Daten zur Performance. Dieses Programm steht oft bei der Gesamtantwortzeit weit oben in der Liste der teuren Programme. Allerdings erkennt man in den Spalten S CPUZeit und S DB-Zeit, dass dieses Programm nur sehr wenig CPU- und Datenbankzeit benötigt. Die meiste Zeit wartet es im Workprozess darauf, dass ihm Performancedaten gemeldet werden.

Die Authentifizierung eines Anwenders erfolgt in den meisten Fällen durch die Eingabe eines Benutzernamens und dem dazugehörigen Passwort. Diese Informationen werden als user credentials bezeichnet und sollten nur dem jeweiligen Anwender bekannt sein, sodass sich kein Dritter unter einer falschen Identität Zugang zum System verschaffen kann. Wie der Passwortschutz eines Benutzers umgangen werden kann und wie Sie dies verhindern können, erfahren Sie in diesem Beitrag. Altlasten des SAP Systems Die Anmeldedaten eines Benutzers, inklusive Passwort, werden in der Datenbanktabelle USR02 gesichert. Das Passwort liegt jedoch nicht im Klartext, sondern verschlüsselt als Hashwert vor. Für jeden Benutzer gibt es jedoch nicht nur einen, sondern bis zu drei erzeugte Passwort-Hashes. Zur Berechnung dieser Werte werden verschiedene Algorithmen verwendet, von denen jedoch nur der Salted SHA1 als ausreichend sicher angesehen werden kann. Tabellenabzug USR02 Der sichere Passwort-Hash befindet sich in der fünften Spalte des abgebildeten Tabellenabzugs mit der Überschrift Kennwort-Hashwert. Das zugehörige Datenfeld der Spalte heißt PWDSALTEDHASH. Risiken durch schwache Passwort-Hashes Sie verfügen über ein gutes und funktionierendes Berechtigungskonzept, welches sicherstellt, dass keine Prozesse oder Daten manipuliert oder gestohlen werden können. Ein potenzieller Angreifer verfügt nun über die Möglichkeit Ihre Datenbank mit den Passwort-Hashes auszulesen. Die Hashwerte werden über Passwort-Cracker, die im Internet zuhauf erhältlich sind, zurückgerechnet und der Angreifer verfügt nun über eine lange Liste mit user credentials. Um Ihrem System Schaden zuzufügen sucht sich dieser nun den Benutzer mit den passenden Berechtigungen aus und führt seinen Angriff unter falscher Identität aus. Den tatsächlichen Angreifer nun zu ermitteln ist quasi unmöglich. Prüfen Sie, ob auch Ihr System angreifbar ist Ihr System generiert die schwachen Hashwerte, wenn der Profilparameter login/password_downwards_compatibility einen Wert ungleich 0 besitzt. Profilparameter login/password_downwards_compatibility.
TRANSPARENZ ÜBER ROLLEN IN DER SAP-BASIS
Der SQL-Trace zeichnet nur Zugriffe auf die Datenbank auf. SQL-Anweisungen, die von der Datenbankschnittstelle aus dem SAP-Puffer befriedigt werden können, erscheinen nicht im Trace. Wenn Sie SAPPufferzugriffe analysieren wollen, aktivieren Sie den SAP-Puffer-Trace.

Als Eingaben für das durchsatzbasierte Sizing dienen Angaben über das sogenannte Mengengerüst. Dies sind Angaben über die Anzahl der Geschäftsprozesse, die in bestimmten Zeitfenstern bearbeitet werden sollen. Dies können z. B. Angaben über die Anzahl von Kundenaufträgen, Lieferungen und Produktionsaufträgen oder gedruckte Dokumente sein. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass auch die Datenübernahme in Hintergrundprozessen (z. B. durch Batch-Input oder Application Link Enabling, ALE), die tageszeitliche Verteilung des Belegdurchsatzes und ein Sizing für Spitzenlastzeiten berücksichtigt werden. Der durchsatzbasierte Ansatz muss zwingend immer dann gewählt werden, wenn eine maßgebliche Last durch Hintergrundprozesse oder Schnittstellen erfolgt. Beispiele dafür sind SAP-for-Retail-Lösungen (Übernahme von Verkaufsdaten im Point-of-Sales Inbound-Processing) oder Banking-, Utilities- oder Telekommunikationslösungen. In der Praxis wird normalerweise eine Kombination beider Formen des Sizings gewählt. Beim durchsatzbasierten Sizing wird im Quick Sizer mit einer CPU-Zielauslastung von 65 % gerechnet.

Für Administratoren steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.

Erst dann sind Überlegungen hinsichtlich Automatisierung sowie Outtasking, Cloud oder auch Outsourcing zu tätigen.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.

Dank sehr weitreichender Berechtigungen hat er fortan Zugriff auf allerlei kritische Tabellen, Transaktionen und Programme in Produktion.
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