Unterstützung bei Anpassungen und Veränderungen der Systeme
Technische und nichttechnische Fähigkeiten
Das SAP Identity Management System (IdM) ermöglicht eine zentrale Benutzer- und Berechtigungsverwaltung in einer heterogenen Systemlandschaft. Durch die Verwendung eines IdMSystems können manuelle Prozesse durch automatisierte Workflows ersetzt werden, die zentral abgebildet und administriert werden. Beispielhafte Szenarien: 1) Benutzer- und Berechtigungsverwaltung 2) ESS/MSS zur Verwaltung von Personaldaten 3) Audit und Monitoring zur Überprüfbarkeit auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Was ist jedoch zu beachten, wenn sie ein Identity Management System einführen möchten? In diesem Beitrag möchte ich auf grundlegende Punkte eingehen, die vor der Einführung geklärt sein müssen.
Anstatt den Leistungsnachfrager nun jeden Parameter einzeln bestimmen zu lassen, kann die SAP-Basis sinnvolle Bündel schnüren, zB den Power-Server mit viel Prozessorleistung, Speicher und Plattenplatz und den Light-Server in einer einfacheren Ausstattung. Jedes Bündel besitzt einen eigenen Preis, dessen Findung entsprechender Vorbereitung und Überlegungen bedarf. Das Prinzip, IT-Leistungen konsequent an wiederholbaren Standards auszurichten, ist somit direkt verbunden mit der Standardisierung von Prozessen und technischen Vorgaben. Nur wenn Prozessabläufe standardisiert sind, können standardisierte Produkte angeboten werden. Ebenso können diese nur als einfache und nachvollziehbare Produktbündel angeboten werden, wenn technische Standards aufgestellt sind.
SMQ2 qRFC-Monitor (Eingangsqueue)
Bei Rechnern, die eine Datenbank, eine Java-Instanz oder einen TREX beherbergen, sollten nur sehr geringe Paging-Raten zu beobachten sein, d. h., sie sollten so dimensioniert sein, dass der verfügbare Hauptspeicher den konfigurierten Speicherbereichen entspricht. Bei Rechnern, die ausschließlich ABAP-Instanzen tragen, können mäßige Paging-Raten von bis zu 20 % des physischen Hauptspeichers pro Stunde toleriert werden.
Es liegt ein RFC-Fehler vor. CANNOT_ADD_PATCH_TO_BUFFER: Ein Support Package konnte nicht in den Transportpuffer aufgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der SLOGProtokolldatei im Verzeichnis /usr/sap/trans/log (UNIX). CANNOT_MODIFY_BUFFER: Hier wurde versucht, den Transportpuffer ohne Erfolg zu modifizieren. TEST_IMPORT In diesem Schritt wird geprüft, ob es noch Objekte gibt, die sich in noch nicht freigegebenen Aufgaben befinden und während des Einspielens überschrieben werden. Im Protokoll des Testimports finden Sie die Fehlerursache. Weitere Informationen finden Sie im Hinweis 42379. IMPORT_OBJECT_LIST In diesem Schritt werden die Objektlisten für die Support Packages in der Queue in das System eingespielt.
Basisadministratoren steht mit "Shortcut for SAP Systems" eine PC-Anwendung zur Verfügung, die etliche Tätigkeiten in der SAP Basis vereinfacht bzw. ermöglicht.
Auf der Senderseite (Client-Seite) werden für die fünf teuersten RFCs (innerhalb eines Transaktionsschrittes) detaillierte statistische Informationen gespeichert.
Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.
Die Beseitigung des Hauptspeicherengpasses kann also unter Umständen ein Verschwinden des CPU-Engpasses mit sich bringen.