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Verwendung
Sofern das DBA-Cockpit auf das Web UI umgestellt ist, gelangen Sie auch aus dem Menübaum der Transaktion DBACOCKPIT in das Web UI. Genauere Informationen zur Umstellung finden Sie in der SAP-Onlinehilfe zum jeweiligen Datenbanksystem und in den Hinweisen in Anhang E, »Informationsquellen«.
Kernstück von SAP Basis ist die Applikationsschicht mit einem oder mehreren Applikations- und einem Message Server. Der Message Server dient der Kommunikation zwischen den Applikations-Servern und übermittelt Aufträge zwischen diesen. Die Applikationsschicht kommuniziert mit der Datenbankschicht einerseits und der Präsentationsschicht andererseits. Die Anwendungen auf dem Applikations-Server fordern von der Datenbank die benötigten Daten an, verarbeiten sie und bereiten sie für den Nutzer auf, der sie über die Präsentationsschicht in seinem Grafical User Interface (GUI) angezeigt bekommt. Umgekehrt übergibt der Applikationsserver Informationen, die der Nutzer über das GUI eingibt, weiter an die Datenbank.
Rollen
Einerseits sollen die Sachbearbeiter im Personal (oder andere Personal-Funktionsträger) ihre wichtige Arbeit erledigen können. Auf der anderen Seite ist der Schutz der persönlichen Daten der eigenen Mitarbeiter eine der wichtigsten Aufgaben des Berechtigungswesens. Jeder Fehler in diesem Bereich kann dafür sorgen, dass die Datenschutzbeauftragten des Unternehmens sich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Aus diesem Grund werden zur Zeit Tools entwickelt, welche im Bereich HR-Berechtigungen Absicherung und Übersicht verschaffen sollen. Die Grundidee ist eine klare Übersicht, aus der ersichtlich wird, auf welche Daten bestimmte User im SAP-System zugreifen dürfen. Darauf aufbauend können automatische Prüfungen entwickelt werden, welche im Hintergrund ablaufen und regelmäßig überprüfen, ob durch Änderungen an den Berechtigungen im HR-Bereich kritische Lücken entstanden sind. Durch die Verwendung eines solchen Tools kann gerade im HR-Berechtigungsumfeld mehr Sicherheit geschaffen werden. Zudem ist insbesondere die Möglichkeit der Überblickfunktion für alle Beteiligten sehr angenehm und entlastend. Weitere Lektüre Dieser Blogbeitrag ist dazu gedacht aufzuzeigen, was bereits jetzt im Bereich der Security Automation möglich ist. Das Thema wird uns im SAP-Bereich in den nächsten Jahren immer mehr begleiten. Daher ist es empfehlenswert, sich bereits jetzt Gedanken zu machen, wie das eigene Unternehmen in Bezug auf Security Automation vorbereitet ist. Falls Sie sich für die Aufstellung und Vorbereitung eines Unternehmens auch außerhalb des Security-Bereichs interessieren, kann ich Ihnen das Buch 'Consulting Y' von Ferdinando Piumelli (Geschäftsführer der mindsquare GmbH) empfehlen. Als Strategieberater von führenden DAX30-Unternehmen beschreibt Herr Piumelli in diesem Buch seine Beobachtungen und Erfahrungen der digitalen Transformation. Dabei richtet er seinen Blick auf die nähere Zukunft, welche im Sinne der digitalen Revolution einen großen Einfluss auf die großen Unternehmen und die Wirtschaft der Welt nehmen wird.
Es ist offensichtlich, dass angesichts der Vielzahl an möglichen Maßnahmen System- und Applikationsbetreuer gemeinsam eine Lösung finden müssen. Die effektivste Methode des Performancetunings ist oft, nicht benötigte Funktionen applikationsseitig abzuschalten. Damit der Applikationsbetreuer allerdings weiß, was er sinnvollerweise im Customizing abschalten oder vereinfachen soll, benötigt er die Analyse der Systembetreuer. Es bedarf also der gemeinsamen Anstrengung, um zu einer Lösung zu kommen.
Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.
Aber auch Fluktuation oder Neueinstellungen sind zur Umstellung und Etablierung der neuen Rollen geeignet.
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Daher ist das Überwachen der Puffer ein wichtiges Element der Performanceanalyse.