SAP Basis SolMan – der Solution Manager übernimmt die Überwachung des Systemzustandes und ermöglicht ein zentrales Anwendungsmanagement

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SolMan – der Solution Manager übernimmt die Überwachung des Systemzustandes und ermöglicht ein zentrales Anwendungsmanagement
Berechtigungen für SPAM
Aus den bisher beschriebenen Regeln für das Erstellen der Statistiksätze ergibt sich, dass die RFC-Profile im Workload-Monitor nicht die gesamte RFC-Last erfassen, da Statistiken nur jeweils für die teuersten fünf Destinationen und die fünf teuersten Aufrufe (jeweils pro Transaktionsschritt) erfasst werden. Allerdings können Sie die Grenze, wie viele Destinationen und Aufrufe erfasst werden sollen, mit dem Profilparameter stat/rfcrec verändern. Wenn Sie diesen Parameter nicht ändern, hat er den Wert 5. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass mit der Standardeinstellung 5 bereits 50 % bis 90 % der RFC-Last erfasst werden. Dieser Wert hängt von der Größe des Systems ab. Die Erhöhung des Parameters stat/rfcrec führt zu einer erhöhten Last für den Statistikkollektor und kann damit auch Performanceprobleme verursachen. Sie sollten daher im Normalfall die Standardeinstellung nicht verändern.

Anhand dieser Angaben können Sie schnell feststellen, in welcher Komponente lange Zeiten aufgetreten sind. Eine hohe CPU-Zeit bedeutet, dass die Anwendung auf der Komponente weiter analysiert werden muss. Eine lange Wartezeit in der Komponente deutet auf eine Überlastungssituation in dieser Komponente hin. Abhängig vom Typ der Komponente (ABAPoder Java-Instanz) muss eine komponentenabhängige Analyse erfolgen. Eine hohe Call-/Roll-Wartezeit schließlich bedeutet, dass das Performanceproblem nicht in dieser Komponente, sondern in einer von dieser aufgerufenen Komponente zu finden ist.
Integration / Schnittstellen
Mit dem Wachstum der Firma kamen auch Erweiterungen hinzu und des Bedürfnisses nach einem ganzen SAP-Basis-Team. Grundsätzlich ist es ein Zustand, der in jeder Organisation, die SAP-Systeme aufrechterhält, früher oder später eintritt.

Bei der Analyse von RFC-Statistiken auf dem Empfänger- bzw. Serversystem wählen Sie im Workload-Monitor (Transaktionscode ST03) bzw. in der Einzelsatzanalyse (Transaktionscode STAD/STATS) den Task-Typ RFC aus, um die Last zu analysieren, die von einkommenden RFCs erzeugt wird. Die weitere Analyse der Anteile von CPU-Zeit, Datenbankantwortzeit etc. kann dann prinzipiell so erfolgen wie bei Transaktionsschritten im Dialog-Task. Allerdings gibt es zwei Besonderheiten zu berücksichtigen, die gelegentlich zu Verwirrung führen.

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Das Applikationstuning setzt bei den Programmen an.

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