SAP Basis Site Reliability Engineering

Direkt zum Seiteninhalt
Site Reliability Engineering
RZ01 Job Scheduling Monitor
Die technische Entwicklung schreitet mit hoher Geschwindigkeit fort. Daher fällt der Begriff „Blockchain“ mittlerweile nicht nur im Zusammenhang mit digitalen Währungen. Vielmehr ist von einer Technologie die Rede, welche bestehende Produkte, Dienstleistungen und sogar Geschäftsmodelle disruptiv beeinflussen wird. Um die Potentiale und Auswirkungen der Blockchain-Technologie besser beurteilen zu können, haben sich in den letzten Jahren verschiedene Firmen aus unterschiedlichen Technologien und vor allem Finanzbereichen in Konsortien zusammengeschlossen: Das R3 Konsortium, welches vornehmlich einen Zusammenschluss von rund 80 Firmen aus der Finanzwirtschaft (UBS, Credit Suisse, Deutsche Bank, Commerzbank, …) ist. Das IoT-Consortium, zu dem ua Bosch Ltd, Cisco Systems Inc gehören, untersucht inwiefern Blockchain-Technologie zur Absicherung und Verbesserung von IoT-Netzwerken eingesetzt werden kann. Im Hyperledger (Enterprise Ethereum Alliance) Konsortium haben sich mehr als 120 Firmen aus dem Bereich Finanzen, Banken, IoT und der Industrie organisiert. Enterprise Ethereum Allianz mit rund 500 Startups, Unternehmen und akademische Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Hierzu mehr in meinem nächsten Blog-Beitrag ....

Hat die Empfängerseite die Bearbeitung des synchronen RFCs abgeschlossen, muss der wartende Kontext auf der Senderseite wieder »geweckt«, d. h. in einen Workprozess hineingerollt werden. Bei der anschließenden Datenübertragung vom Empfänger zum Sender stehen beide Workprozesse in der Workprozess-Übersicht im Status hält mit Grund CPIC und Aktion/Wartegrund CMRECEIVE.
MANAGED SERVICES
Um die Auslastung der Memory Pipes zu überwachen, wählen Sie im ICMMonitor die Funktion Springen > Memory Pipes > Daten anzeigen. Hier finden Sie u. a. Informationen über die Anzahl der Memory-Pipe-Puffer (Feld Total #Mpi Buffer und über deren Auslastung (Feld Peak buffer usage). Einen Engpass erkennen Sie, wenn der Wert peak gleich dem Wert maximal ist.

Nach dem Produktivstart sollten Sie: Ein regelmäßiges Monitoring von Hardwarenutzung und Workload aufsetzen, wie in Kapitel 1 bis Kapitel 3 und in Abschnitt 4.2.2, »Sizing im Umfeld produktiver Installationen im Detail durchführen«, beschrieben. Den betriebswirtschaftlichen Durchsatz überwachen, dazu gehören die Antwortzeiten und Transaktionsschritte im Workload-Monitor, aber auch das Wachstum (Anzahl der Zeilen) der kritischen Tabellen. Beachten Sie dabei, dass die Kennzahlen direkt nach einem Produktivstart oft nicht aussagekräftig sind. Direkt nach einem Produktivstart verhalten sich Benutzer anders als nach einer Eingewöhnungsphase. Hinzu kommt, dass in dieser Phase häufig noch Fehler auftreten, die die Performancekennzahlen verfälschen.

Etliche Aufgaben im Bereich der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" wesentlich erleichtert werden.

Die kontinuierliche Systemüberwachung prüft, ob alle Komponenten verfügbar sind und performant arbeiten.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.

Weichen die Werte stark voneinander ab, müssen Sie analysieren, ob es Prozesse gibt, die nicht direkt zum SAP-System gehören.
Zurück zum Seiteninhalt