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SAP Interactive Forms by Adobe
SAP stellt Benchmarks für über 20 Anwendungsszenarien zur Verfügung. Der populärste SAP-Benchmark ist der SD-Benchmark, SD steht für Sales and Distribution. Der SD-Benchmark umfasst das Anlegen und Anzeigen von Vertriebsbelegen, das Erstellen und Ändern der Lieferung, das Buchen des Warenausgangs und das Erstellen der Rechnung für die erzeugten Vertriebsbelege. Weitere Benchmarks werden für die Module von SAP ERP (Finanzwesen – FI, Materialwirtschaft – MM etc.), für CRM-Komponenten, für APO-Komponenten, für das SAP Enterprise Portal und für das SAP Business Warehouse sowie für einige Industrielösungen, bei denen es auf hohen Durchsatz ankommt, z. B. Einzelhandel (Retail), Bankwesen und Versorgungsdienstleistungen (Utilities), angeboten. Alle Details zum Ablauf eines Benchmarks können Sie auf den öffentlichen Internetseiten von SAP einsehen (www.sap.com/benchmark).
Hierbei lässt sich nur ein Transaktionscode sinnvoll eintragen, da ansonsten stets eine einzige Rolle gesucht werden würde, die alle gesuchten Transaktionen beinhaltet und dem entsprechenden Nutzer zugeordnet ist. Da die Transaktionen dem Nutzer jedoch auch über verschiedene Rollen zugeordnet sein können, wäre dies nicht zielführend. Bei Nutzung der o.g. Eingabevariante werden zudem lediglich Transaktionen betrachtet, die im Menü der Rolle gepflegt worden sind. Ist nicht sicher, ob die Transaktion im Menü oder im Berechtigungsobjekt S_TCODE der Rolle eingetragen wurde, können auch bis zu vier Transaktionen mittels der Suche über das genannte Berechtigungsobjekt S_TCODE überprüft werden. Wichtig ist hierbei die Beachtung und entsprechende Nutzung der UND-/ODER-Beziehung. Nach dem Ausführen der Anfrage werden nun die Rollen angezeigt, welche die angefragte Transaktion beinhalten und dem Nutzer zugeordnet sind. Bei Nutzung der Suche über das Berechtigungsobjekts S_TCODE wird folgende Ergebnisseite angezeigt. Bei Betrachtung des Ergebnisses wird neben der Beschränkung der Anzahl an Transaktionen, die eingegeben werden können, ein weiterer Nachteil dieser Variante deutlich: Zwar werden beide zugeordnete Rollen angezeigt, auf den ersten Blick ist allerdings nicht zu erkennen, welche Transaktion in welcher Rolle enthalten ist. Hierfür müssten die Rollen nochmals einzeln betrachtet werden. Sollen gleichzeitig mehr Transaktionen mit Nutzerzuordnung ermittelt und direkt die Rollenzuordnung ersichtlich werden, bietet sich die Nutzung der Transaktion SE16N an.
Permanentes Tuning und Performance-Monitoring in den vorgenannten Bereichen
Gelegentlicher Benutzer: Im Durchschnitt führt ein Benutzer dieses Typs weniger als 400 Transaktionsschritte (Bildwechsel) pro Woche aus. Bei einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden entspricht dies im Mittel einem Transaktionsschritt in 6 Minuten. Dies sind Benutzer, die die SAP-Komponente nur von Zeit zu Zeit verwenden.
Der ICM verfügt über einen Cache, in dem er Webseiten oder Teile von Webseiten, wie z. B. Bilddateien, speichert. Eine Übersicht über die im Cache befindlichen Daten erhalten Sie im ICM-Monitor unter der Funktion Springen > HTTP Server Cache > Anzeigen. Statistische Daten über Füllgrad und Effizienz des Cache finden Sie unter Springen > HTTP Server Cache > Statistik anzeigen. Interessante Werte sind hier u. a. die absolute Größe des Cache (Feld Cache-Größe (Bytes)) und die belegte Größe im Feld Belegter Cache- Speicher (Bytes). Der ICM wird über den SAP-Profilparameter rdisp/start_icman = true aktiviert. (Im Standardfall ist der ICM nach der Installation des SAP NetWeaver AS aktiv.).
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
Alle Basis-Komponenten sorgen dafür, dass der Anwender einen schnellen und zuverlässigen Zugriff auf diese Daten bekommt.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
Im Endeffekt ist E-Learning eine Möglichkeit, Know-How in einer Form abzuspeichern, welche immer wieder abgerufen werden kann.