SAP Basis SCC4 Mandantenverwaltung

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SCC4 Mandantenverwaltung
SMT1 Trusted – Trusting Verbindungen
Alle Performancemonitore der SAP verfügen über offene Schnittstellen, die es den SAP-Partnern ermöglichen, Performancedaten über SAP-Systeme abzurufen. Dies bedeutet, dass Sie, wenn Sie eine externe System-Management-Software zur Systemüberwachung verwenden, auf die Performancedaten der SAP zugreifen und somit Ihre SAP-Lösung systemseitig überwachen können. Beispiele für Überwachungswerkzeuge, die auf SAP Performancedaten zugreifen, sind OpenView (HP), Tivoli (IBM) oder Patrol (BMC Software). Einschränkend möchten wir Sie jedoch darauf hinweisen, dass mit diesen Produkten nur eine systemseitige Überwachung möglich ist (Outside-in-Ansatz). Eine Anwendungsüberwachung ist mit diesen Produkten nicht möglich.

Von Verdrängungen (Swaps) abzugrenzen sind Invalidierungen, die in der Spalte Swaps nicht enthalten sind. Bei einer Invalidierung wird ein gepuffertes Objekt (z. B. ein Programm oder eine Tabelle) für ungültig erklärt, weil es geändert wurde. Invalidierungen von gepufferten Objekten führen ebenfalls zu einer verminderten Trefferrate und zu Nachladevorgängen von der Datenbank, können aber mit diesem Monitor nicht identifiziert werden. Invalidierungen treten u. a. dann auf, wenn Programme oder Customizing-Einstellungen im produktiven Betrieb geändert oder in ein produktives System transportiert werden. Daher sollten Importe in ein produktives System zu Zeiten mit hoher Last unterbleiben, und stattdessen an ein oder zwei Terminen pro Woche zu Zeiten mit niedriger Systemlast vorgenommen werden. Tabellen, die zu groß für die Pufferung sind, können ebenfalls zu Problemen in den Tabellenpuffern führen. Diesem Thema ist Kapitel 12, »SAP-Pufferung«, gewidmet.
Schutz vor Cyber-Angriffen, Spionage und Systemausfällen
Es ist daher also nicht unüblich, dass im Rahmen einer Revision oder durch externe Prüfer eine regelmäßige Überprüfung der Berechtigungszuordnungen gefordert wird. Dies ist mit SAPStandardmitteln ein sehr mühsamer Prozess. Ein Berechtigungsadministrator müsste in diesem Szenario zunächst manuell jeden Mitarbeiter einem bestimmten Vorgesetzten zuordnen und deren Rollen ermitteln. Danach müsste ein Export dieser Rollen aus dem System passieren (beispielsweise in eine Excel-Datei) und diese wiederum dem Vorgesetzten vorgelegt werden, sodass dieser entscheiden kann, ob die Rollenzuordnung passend ist oder nicht.

Die Anzahl der Sätze pro Fetch hängt daher auch von der SELECT-Klausel der SQL-Anweisung ab. Wird die Anzahl der Felder, die von der Datenbank übertragen werden sollen, durch eine SELECT-Liste eingeschränkt, passen mehr Sätze in einen Fetch, als wenn ein SELECT * verwendet wird. Der Wert für den SAP-Profilparameter dbs/io_buf_size liegt standardmäßig bei 33.792 (Byte) und sollte ohne ausdrückliche Empfehlung der SAP nicht geändert werden.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

So kann lediglich auf die Tabellen bzw. Tabellenberechtigungsgruppen zuegegriffen werden, für die entsprechende Werte in den genannten Berechtigungsobjekten zugewiesen sind.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Verwenden Sie den SAP Solution Manager, liest dieser die Daten aus den angeschlossenen Systemen per RFC und speichert sie dort ebenfalls im Business-Intelligence-System des SAP Solution Managers.
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