SARA Archivadministration
RZ01 Job Scheduling Monitor
Governance, Risk & Compliance: Welche Anforderungen und Vorteile bietet ein modernes Identity-Management-System (IDM) im GRCKontext und worauf sollte man bei Antragungsprozessen achten? Moderne Unternehmen müssen für eine optimale Unternehmenssteuerung und -Überwachung die Zugriffsmöglichkeiten und Systemberechtigungen ihrer Mitarbeiter wirksam kontrollieren können. Diese Notwendigkeit lässt sich nicht zuletzt auch von gesetzlichen Anforderungen ableiten. Unter IDM versteht man das Benutzer- und Berechtigungsmanagement innerhalb eines Unternehmens. Diese Systeme sind elementarer Bestandteil des internen Kontrollsystems. Darunter fällt die fortlaufende Überwachung und Vergabe von Zugriffsmöglichkeiten sowie die systemseitige Sicherstellung von Funktionstrennungen (SoD - Segregation of Duties) in den IT-Systemen. Dieses dient in erster Linie dazu relevante Geschäfts- und Finanzrisiken besser zu steuern und kriminelle Handlungen zu Unterbinden. Bei der Verwaltung von Benutzer- und Berechtigungsstrukturen muss sichergestellt werden, dass bei Änderung von Aufgaben- und Verantwortungsbereichen die Berechtigungen der betroffenen Mitarbeiter in den Systemen angepasst werden. Versäumt man diesen Prozess, besitzt ein Mitarbeiter der mehrere Abteilungen durchläuft letztendlich umfangreiche Berechtigungen die in Kombination kritisch sein können. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Um es zu vermeiden das Mitarbeiter über Ihren Kompetenzbereich hinaus berechtig sind, müssen Benutzerdaten und Berechtigungen fortlaufend den aktuellen Erfordernissen angepasst werden. Es ergibt daher Sinn regelmäßig einen Rezertifizierungsprozess durchzuführen, in dem Rolleneigner und Führungskraft unter Beachtung des Vieraugenprinzips abzeichnen das der Mitarbeiter die aktuellen Berechtigungen zurecht besitzt oder ob ihm möglicherweise Rechte aus vorhergegangenen Tätigkeiten entzogen werden können/müssen. Provisionierung als zentrale Funktion des IDM Eine zentrale Funktion von IDM-Systemen bilden Provisionierungskomponenten, die den Anwendern entsprechend ihrer Aufgabe individuelle Zugangsberechtigungen für die erforderlichen IT-Ressourcen verschaffen.
Feinere Rechte können Sie wie gewohnt über die Zugriffsrechte regeln. Der große Vorteil der CMCRegisterkartenkonfiguration ist, dass Sie ganz leicht den Zugriff von Gruppen auf bestimmte Registerkarten gewähren oder entziehen können. So haben Sie die Möglichkeiten, Zugriffsberechtigungen im Hintergrund vorzubereiten und anschließend mit einem Klick über die CMC-Registerkartenkonfiguration sämtliche Berechtigungen freizuschalten. Andererseits können so Zugriffe kurzerhand entzogen werden, ohne dass vorhandene Zugriffsberechtigungen bearbeitet werden müssen. Haben Sie bereits Erfahrungen mit der CMC-Registerkartenkonfiguration gemacht oder haben Fragen zur Anwendung? Ich freue mich über jegliche Anregung, die Sie mir als Kommentar hinterlassen.
SAPUI5 und Fiori
Beinahe jeder hat im Laufe seines Berufslebens Kontakt mit SAP-Systemen. Vielleicht als Anwender, Entscheider oder Entwickler. Denn wenn ein Unternehmen SAP einsetzt, kommt es in allen Bereichen vor. Von HR über Marketing, Operations bis zu Business Intelligence. Doch nur die Wenigsten kommen mit den Systemen hinter den Anwendungen in Kontakt: „SAP Basis“ steht für die Systemadministration und die Plattformbasis jedes SAP-Systems. SAP-Systeme sind häufig beinahe wie das Betriebssystem von Unternehmen. Die gesamte Planung und Verwaltung fußen auf unterschiedlichen SAP-Modulen. Analog dazu ist SAP Basis das „Betriebssystem“ für die SAP-Anwendungen im Unternehmen.
Die Aufgaben umfassen jedoch auch strategische und planerische Aspekte. Administratoren legen zum Beispiel Anforderungen und Standards fest, wählen und steuern Upgrades oder Erweiterungen, implementieren Monitoring-Prozessen, kümmern sich um erforderliche Backups sowie um das Notfallmanagement.
Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.
Im zweiten Abschnitt stellen wir uns organisatorischen Fragen des Betriebs einer SAPLösung, wie der Erstellung eines Überwachungs- und Optimierungskonzepts.
So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.
In der Jobübersicht (Transaktionscode SM37) finden Sie die Angaben zu Verzögerung (in Sekunden) und Verzögerungsgrund (ab Version 7.50).