SAP HANA®
OAC2 Dokumentarten ändern
Um die notwendigen Freiräume für Pilot- und Forschungsprojekte einzuräumen und den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden, müssen Kapazitäten geschaffen werden. Dies kann unter anderem durch Aufstockung der bisherigen Ressourcen oder/ und durch Maßnahmen der Standardisierung & Automatisierung wie auch „Cloudability“, Outsourcing & Outtasking geschehen.
Benutzerkontexte werden im SAP Extended Memory, im SAP Roll Memory und im SAP Heap Memory abgelegt. Dem Austausch von Daten zwischen den Kontexten eines Benutzers dienen der SAP Paging Memory und der SAP Extended Global (EG) Memory. Den zweiten wichtigen Speicherbereich bilden die SAP-Puffer. Diese halten benutzerübergreifende Daten auf dem Applikationsserver vor, auf die häufig zugegriffen wird und die wenig geändert werden. Wichtige Puffer sind der SAP-Programmpuffer, der die ABAP-Programme enthält, die DDIC-Puffer, die Metadaten der Tabellen enthalten, und der SAP-Tabellenpuffer für generische und für Einzelsatzpufferung. Die lokalen Speicherbereiche der konfigurierten Workprozesse bilden den dritten Speicherbereich. Der Speicher der SAP-Instanz wird durch den physischen Hauptspeicher (RAM), den Auslagerungsspeicher oder weitere Dateien, wie die Roll-Datei und die Paging-Datei.
SAP HANA Platform
Es ist wesentlich festzulegen, welche Rolle man innerhalb des Unternehmens einnehmen möchte. SCHRITT 4: FESTLEGUNG DER ZIELGRUPPE In diesem Schritt wird die Zielgruppe der Dienstleistung festgelegt und ausführlich beschrieben, bspw durch einen Streckbrief. Auch werden hier zukünftige Zielgruppen erörtert, die später von Interesse sein könnten. Durch die Festlegung einer Zielgruppe innerhalb eines Unternehmens entscheidet die SAP-Basis, für wen die Leistungen und IT-Produkte erbracht werden sollen. Auch macht es Sinn, im Rahmen einer Transformation der SAP-Basis zukünftige Zielgruppen (zB Fachbereiche) bereits zu identifizieren und zu beschreiben. SCHRITT 5: POSITIONIERUNG Durch diesen Schritt erfolgt einer Positionierung der Dienstleistung am Markt und auch eine Positionierung der Mitbewerber im entsprechenden Segment.
Die Positionierung hängt stark von den zuvor identifizierten Zielgruppen ab und ist daraufhin zu begründen. Für die SAP-Basis ist eine Positionierung enorm wichtig. Es geht vor allem um eine Positionierung innerhalb der IT-Organisation und eine Abgrenzung bzw. Positionierung der anderen IT-Fachabteilungen, die im Kontext dieses Schrittes als Mitbewerber angesehen werden können. SCHRITT 6: EIGENE MITARBEITER Durch diesen Schritt werden die notwendigen Fähigkeiten und Ausbildungsmaßnahmen der eigenen Mitarbeiter identifiziert, die zur Erfüllung der Ziele und der Erbringung der Dienstleistung notwendig sind. Die notwendigen Fähigkeiten und Rollen für die SAP-Basis werden in der Handlungsempfehlung Skills & Rollen im Detail erläutert.
Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.
Stetige Weiterbildung auf dem Gebiet ist ratsam, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
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