SAP Basis besteht im Kern aus den drei klassischen Softwareschichten:
Migration von einem Betriebssystemwechsel, homogener/heterogener Datenbank
Hat ein Benutzer oder System seine Dateneingabe beendet, sendet der Präsentationsserver oder RFC/Web-Client die Eingabedaten an die Applikationsebene. Die Applikationsebene beinhaltet die Applikationslogik und die Präsentationslogik. Als Applikationsebene fungieren – inklusive der integrierten Internetanbindung – der SAP NetWeaver Application Server (ABAP und Java) oder die SAP HANA Extended Services (XS) Engine. Die Applikationslogik ist in Transaktionen, Screens, Reports oder in Funktionsbausteinen und Klassen gekapselt.
Sie werden als Mitglied des Fachteams der SAP-Basis unter anderem in der Konzeption, dem Betrieb, der Administration, Betreuung und Installation einer umfangreichen SAP-Systemlandschaft mit über 50 Systemen für 17 Hochschulen und 2 Einrichtungen in Niedersachsen tätig sein. Ferner überwachen Sie die SAP-Systemlandschaft sowie deren Schnittstellen zu Fremdsystemen und führen Maßnahmen im Rahmen des Software-Lifecycle-Management (zB Hinweispflege, Support-Stacks, Releasewechsel) und des Changemanagements (zB Hardware-migration, Transportwesen und Dokumentation) durch. Als Teil des SAP-Basisteams sind Sie Ansprechperson für organisatorische und technische Fragen der Hochschulen und im 3rd-level Support bei Benutzeranfragen.
SAP Systemkopien
Weiter unten finden Sie die statistischen Daten, die Ihnen Auskunft über die Performance des SAP-Systems und über mögliche Ursachen von Performanceproblemen geben. Wählen Sie die Analysesicht Systemlastübersicht im linken unteren Fenster, sind die Statistiken für Antwortzeiten und Durchsatzzahlen nach den unterschiedlichen Task-Typen aufgeschlüsselt. Die Task-Typen korrespondieren im Wesentlichen mit den Workprozess- Typen Dialog, Update, Update2, Background und Spool. Der Workprozess- Typ Dialog wird jedoch weiter aufgegliedert in die Task-Typen Dialog, RFC, AutoABAP, Buffer Sync etc..
Aus den bisher beschriebenen Regeln für das Erstellen der Statistiksätze ergibt sich, dass die RFC-Profile im Workload-Monitor nicht die gesamte RFC-Last erfassen, da Statistiken nur jeweils für die teuersten fünf Destinationen und die fünf teuersten Aufrufe (jeweils pro Transaktionsschritt) erfasst werden. Allerdings können Sie die Grenze, wie viele Destinationen und Aufrufe erfasst werden sollen, mit dem Profilparameter stat/rfcrec verändern. Wenn Sie diesen Parameter nicht ändern, hat er den Wert 5. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass mit der Standardeinstellung 5 bereits 50 % bis 90 % der RFC-Last erfasst werden. Dieser Wert hängt von der Größe des Systems ab. Die Erhöhung des Parameters stat/rfcrec führt zu einer erhöhten Last für den Statistikkollektor und kann damit auch Performanceprobleme verursachen. Sie sollten daher im Normalfall die Standardeinstellung nicht verändern.
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
Das CPU-Sizing folgt dem Hauptspeicher-Sizing, d. h., Hardwarehersteller bieten passend zum Hauptspeicher die passende CPU-Kapazität an.
Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.
Bei erfolglosen Tests, bei denen im Anschluss Nachoder Zusatzentwicklungen anstehen und die Fehlerursache auf den ersten Blick nicht direkt ersichtlich ist, zahlt sich eine gute Ergebnisdokumentation oftmals aus.