Sap Basis
Physischer und virtueller Speicher
Das SAP Identity Management System (IdM) ermöglicht eine zentrale Benutzer- und Berechtigungsverwaltung in einer heterogenen Systemlandschaft. Durch die Verwendung eines IdMSystems können manuelle Prozesse durch automatisierte Workflows ersetzt werden, die zentral abgebildet und administriert werden. Beispielhafte Szenarien: 1) Benutzer- und Berechtigungsverwaltung 2) ESS/MSS zur Verwaltung von Personaldaten 3) Audit und Monitoring zur Überprüfbarkeit auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften Was ist jedoch zu beachten, wenn sie ein Identity Management System einführen möchten? In diesem Beitrag möchte ich auf grundlegende Punkte eingehen, die vor der Einführung geklärt sein müssen.
Aufgrund der Vielfältigkeit an Aufgaben und der hohen Komplexität finde ich meinen Beruf äußerst spannend. Es gibt sehr viele Konstellationen von SAP-Systemen und Datenbanken. Dabei bringt jede Installation, Migration und Update neue Aspekte und Herausforderungen mit sich. Genau diese Herausforderungen sind mir wichtig, damit ich mich täglich beruflich weiterbilden und entwickeln kann.
SAP Business Application Programming Interface (BAPI)
Betriebssysteme verwalten in der Regel einen eigenen File System Cache. Dieser Cache konkurriert mit dem SAP-System und der Datenbank um die Nutzung des Hauptspeichers. Ist der Cache zu groß eingestellt, kommt es zu hohen Paging-Raten, obwohl mehr physischer Hauptspeicher verfügbar ist, als durch SAP-System und Datenbank allokiert wurden. Wir empfehlen Ihnen, diesen Cache auf maximal 7 bis 10 % des physischen Speichers zu reduzieren.
Anstatt den Leistungsnachfrager nun jeden Parameter einzeln bestimmen zu lassen, kann die SAP-Basis sinnvolle Bündel schnüren, zB den Power-Server mit viel Prozessorleistung, Speicher und Plattenplatz und den Light-Server in einer einfacheren Ausstattung. Jedes Bündel besitzt einen eigenen Preis, dessen Findung entsprechender Vorbereitung und Überlegungen bedarf. Das Prinzip, IT-Leistungen konsequent an wiederholbaren Standards auszurichten, ist somit direkt verbunden mit der Standardisierung von Prozessen und technischen Vorgaben. Nur wenn Prozessabläufe standardisiert sind, können standardisierte Produkte angeboten werden. Ebenso können diese nur als einfache und nachvollziehbare Produktbündel angeboten werden, wenn technische Standards aufgestellt sind.
Einige fehlende Funktionen in der Basisadministration werden durch "Shortcut for SAP Systems" ergänzt.
Stellen Sie dabei fest, dass die Antwortzeiten für einen Datenbankzugriff nur zu bestimmten Zeiten negativ auffallen, deutet dies auf Durchsatzprobleme im Netzwerk oder beim Datenbankzugriff (z. B. auf einen I/O-Engpass) hin.
Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipsel aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.
Zur Durchführung des Sizings gibt es unterschiedliche Ansätze.