SAP Systemkopie RFC Verbindungspasswörter

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RFC Verbindungspasswörter
RZ12 Servergruppen pflegen
Quasi Häkchen setzen statt des zeitraubenden Umgangs mit Programmierzeilen, sodass die Nutzung auch für weniger versierte Experten möglich ist, die noch nie oder nur wenige SAP-Systemkopien erstellt haben. Und das nach geringer Systemeinarbeitung.

Veralten die Datenbestände, lassen sie sich durch eine weitere Systemkopie aktualisieren. Aus technischer Sicht entspricht ein solcher Refresh dem Erstaufbau inklusive der damit verbundenen Kosten sowie der Belastung der produktiven Systeme und manueller Nacharbeiten. Darüber hinaus unterbricht ein Refresh auch alle Vorgänge auf dem Zielsystem. Handelt es sich um ein Entwicklungssystem, müssen sämtliche neueren Entwicklungsobjekte gerettet und nach der Kopie wieder hineintransportiert werden. Die Versionshistorie geht dabei verloren.
Speicherbasierter Kopiervorgang, der auf Snapshots von nichtflüchtigem Compute Engine-Speicher basiert
Eine der häufigsten Methoden zur Erstellung einer SAP Systemkopie ist die Verwendung des SAP-eigenen Tools "BR*Tools". Dieses Tool bietet die Möglichkeit, ein Backup der Datenbank zu erstellen, das anschließend zur Wiederherstellung des Systems verwendet werden kann. Es kann auch verwendet werden, um bestimmte Daten aus der Datenbank zu exportieren und in ein anderes System zu importieren.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Den R3load-Paketen können verschiede DDLORA*-Dateien zugewiesen werden. Die Zuordnung erfolgt über eine Text-Datei, die dem MigrationMonitor als Parameter ‚ddlMap = mapDDL_txt‘ mitgegeben und von diesem ausgewertet wird.

Um die Liste der Aktivitäten zu verkürzen und den kompletten Ablauf einer Systemkopie bzw. eines Systemrefreshs zu vereinfachen und manuelle Tätigkeiten einzusparen, können Sie "Shortcut for SAP Systems" verwenden. Etliche manuelle Tätigkeiten können dadurch entfallen, dass mit "Shortcut for SAP Systems" die systemspezifischen Daten vor der Kopie gesichert und nachher wieder eingespielt werden können - auch automatisiert. Das reduziert die durch manuelle Tätigkeiten zwangsläufig vorhandene Fehleranfälligkeit und reduziert die Zeitspanne bis zur Wiederverfügbarkeit des Systems enorm.

„Wenn wir das mit SAP-Bordmitteln hätten machen wollen, könnten wir das als Mittelständler nicht bezahlen“, weiß Rudi Scharf.

„Die Erstellung von SAP-Systemkopien stellte bisher einen enormen Aufwand dar“, so Martin Schulz von der SAP-Basisadministration.
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