SAP Basis Relevanz von SAP Basis

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Relevanz von SAP Basis
Hauptspeicherbasiertes Sizing bei SAP HANA
Um die Laufzeitanalyse durchführen zu können, benötigt das System die SAP-Profilparameter abap/atrapath und abap/atrasizequota. Diese Parameter werden bei der Installation des Systems gesetzt. Der Profilparameter abap/atrapath gibt an, in welches Verzeichnis die Trace-Dateien geschrieben werden. Die maximale Größe aller ABAP-Trace-Dateien wird über den Parameter abap/atrasizequota begrenzt. Nach 30 Tagen werden die Trace-Dateien gelöscht, sofern Sie das Löschdatum nicht ändern (Registerkarte Auswerten).

Alle Rollen, die die Zeichenkette “ADM“ enthalten, sind als kritisch anzusehen, da diese in der Regel administrative Rollen bezeichnen. Bei der Identifikation kritischer SAP Berechtigungen, Profile und Rollen ist zu bedenken, dass SAP für Namen zwar ein Konzept vorschlägt, dies aber durch Applikationen oder eigene Entwicklungen nicht immer berücksichtigt wird.
Gute Teamfähigkeit, gute kommunikative Fähigkeiten und eine dienstleistungsorientierte Einstellung mit hoher Eigenmotivation und Leistungsbereitschaft
Um eine dynamische Verteilung von Dialogbenutzern auf die ABAP-Instanzen zu erreichen, können Sie Anmeldegruppen (oder Workgroups) einrichten, denen Sie eine oder mehrere ABAP-Instanzen zuordnen. Ein Benutzer meldet sich dann über eine Anmeldegruppe an das SAP-System an, bzw. eine Webanfrage wird über diese Gruppen verteilt. Das System sucht dann unter den zugeordneten SAP-Instanzen automatisch diejenige mit der besten Performancestatistik bzw. den wenigsten Benutzern aus.

Der Erweiterte Speicher enthält also vor allem Nutzerkontexte von verschiedenen Workprozessen, falls diese nicht vollständig in den Rollbereich geladen werden können. Da der Speicherbereich für alle Workprozesse erreichbar ist, können die Workprozesse also auch auf fremde Nutzerkontexte, die hier liegen zugreifen. Außerdem enthält der Erweiterte Speicher einen Globalen Bereich in dem Daten unabhängig von Nutzerkontexten abgelegt werden können. Die Größe des erweiterten Speichers wird bestimmt durch die Werte von em/initial_size_MB und em/global_area_MB. Hierbei bestimmt der erste Parameter die Größe des Speicherbereichs in dem Nutzerkontexte abgelegt werden können und der zweite die Größe des globalen Bereichs. Parameter für den Privaten Speicher Zu guter Letzt gibt es noch den privaten Speicher, welcher nur dann genutzt wird, wenn der Nutzerkontext eines Workprozesses alle anderen ihm zur Verfügung stehenden Speicherbereiche aufgebraucht hat, also seinen Anteil des erweiterten Speichers und seinen Rollbereich. In diesem Fall geht der Workprozess in den PRIV modus. Ein Workprozess im privaten Modus ist an seinen aktuellen Nutzerkontext gebunden und wird erst dann wieder frei für andere Aufgaben, wenn die aktuelle Anfrage abgeschlossen ist. Falls er dabei den ihm zugewiesenen privaten Speicher vollständig aufgebraucht hat, wird der Workprozess anschließend neu gestartet und der Speicher wieder freigegeben. Dieses verhalten wird mit dem Parameter abap/heaplimit kontrolliert. Zeitweise kann der Nutzerkontext der Wert von abap/heaplimit dabei auch überschreiten. Die Parameter abap/heap_area_total, abap/heap_area_dia und abap/heap_area_nondia bestimmen eine obere Grenze für den privaten Speicher. Der Parameter abap/heap_area_total definiert wie viel privaten Speicher alle Workprozesse insgesamt nutzen können. Die Parameter abap/heap_area_dia und abap/heap_area_nondia hingegen bestimmen, wie viel privaten Speicher ein einzelner (Nicht-)Dialog-Workprozess nutzen darf.

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Im Gegensatz dazu berechnet sich das Hauptspeicher-Sizing für eine SAP-HANA-Datenbank primär aus der Größe der Datenbank, denn diese soll ja im Hauptspeicher gehalten werden.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Doch nur die Wenigsten kommen mit den Systemen hinter den Anwendungen in Kontakt: „SAP Basis“ steht für die Systemadministration und die Plattformbasis jedes SAP-Systems.
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