Releasewechsel
Definieren Sie die Queue
Falls Sie auswerten möchten, bei welchen Tabellen eine Protokollierung stattfindet, bietet sich hierfür die Tabelle DD09L an. Die Spalte „Protokoll“ zeigt Ihnen an, bei welchen Tabellen Änderungen protokolliert werden.
Mit Hilfe von Profilparametern können wir im SAP System alles konfigurieren. Dabei sind einige Parameter dynamisch änderbar, das heißt, dass sie geändert werden können ohne das System neu zu starten. Diese Änderungen sind dann aber nicht permanent, das heißt, nach einem Systemneustart, werden wieder die vorher eingestellten Profilparameter verwendet. Andere Parameter hingegen sind statisch, also nur mit einem Neustart und nur permanent änderbar. Die meisten Profilparameter für die Speicherallokation sind eigentlich statisch. Es gibt jedoch die Möglichkeit diese mit dem Report RSMEMORY dynamisch anzupassen. Lesen Sie hier wie Sie herausfinden, ob ein Parameter statisch oder dynamisch ist und wie sie den Report RSMEMORY verwenden um die Speicherallokationsparameter dynamisch anzupassen. RZ11 - Pflege der Profilparameter Die Transaktion RZ10 gibt uns Informationen über Profile, die wiederum verschiedene Profilparameter enthalten. In der Transaktion RZ11 ist es hingegen möglich sich Informationen zu einzelnen Parametern anzuschauen, vorausgesetzt man kennt ihren Namen. Wie Sie in unserem Beitrag zu Speicherparametern lesen können, sind für die Speicherverwaltung besonders die folgenden 5 Parameter wichtig: abap/heap_area_total abap/heap_area_dia abap/heap_area_nondia ztta/roll_extension_dia ztta/roll_extension_nondia Wenn Sie mal nicht genau wissen, wie ein Parameter heißen könnte, lohnt es sich an dieser Stelle auch die F4-Hilfe zu verwenden. Für den Parameter abab/heap_area_dia gibt die RZ11 beispielsweise folgendes aus: Beschreibung des Parameters abap/heap_area_dia in der RZ11 Wie Sie hier sehen können, handelt es sich nicht um einen dynamischen Parameter. Nun ist es doch ziemlich leidlich, wenn getestet werden soll, ob genug Speicher zur Verfügung steht immer wieder das System neu zu starten. Zu diesem Zweck gibt es den Report RSMEMORY. RSMEMORY - Testen Sie ihre Speicherallokationsstrategie Anzeige des Reports RSMEMORY Hier ist weder eine Dokumentation, noch eine Wertehilfe Verfügbar, aber die SAP Dokumentation verrät, wie der Report zu benutzen ist. Hier wird zunächst zwischen Dialog und Nicht-Dialog- Workprozessen unterschieden. Das heißt im ersten Bereich können Sie den Extended Memory (Speicherklasse 1) und den Heap Memory (Speicherklasse 2) für Dialog Workprozesse festlegen und in der zweiten selbiges für Nicht-Dialog-Workprozesse.
Berechtigungen für die Geschäftslogik einer App
Nach dem Produktivstart sollten Sie: Ein regelmäßiges Monitoring von Hardwarenutzung und Workload aufsetzen, wie in Kapitel 1 bis Kapitel 3 und in Abschnitt 4.2.2, »Sizing im Umfeld produktiver Installationen im Detail durchführen«, beschrieben. Den betriebswirtschaftlichen Durchsatz überwachen, dazu gehören die Antwortzeiten und Transaktionsschritte im Workload-Monitor, aber auch das Wachstum (Anzahl der Zeilen) der kritischen Tabellen. Beachten Sie dabei, dass die Kennzahlen direkt nach einem Produktivstart oft nicht aussagekräftig sind. Direkt nach einem Produktivstart verhalten sich Benutzer anders als nach einer Eingewöhnungsphase. Hinzu kommt, dass in dieser Phase häufig noch Fehler auftreten, die die Performancekennzahlen verfälschen.
In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen die Schritte der Datenbankperformanceanalyse anhand einer SAP-HANA-Datenbank vor. In Anhang A, »Datenbankmonitore«, finden Sie Informationen und Hinweise zu den anderen Datenbanken. Kapitel 13, »Optimierung von Datenbankanfragen mit SAP HANA«, beschäftigt sich im Detail mit SAP HANA.
Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.
In kürzester Zeit stehen keine SAP-Workprozesse mehr zur Verfügung.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
Übersteigt die Zahl der aus dem gleichen Grund haltenden Prozesse jedoch die 20 %-Marke oder befinden sich einzelne Prozesse lange Zeit in diesem Zustand, sollte das Problem detaillierter analysiert werden.