SAP Basis PROJEKTHISTORIE

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PROJEKTHISTORIE
Online, Offline, Delta Backups
Die Antwortzeit für die Testdatenübertragung hängt vom verwendeten Netz ab. Optimale Antwortzeiten liegen im Bereich von 10 bis 100 ms. Indem Sie den Verbindungstest zu Zeiten mit hoher und niedriger Systemlast durchführen, ermitteln Sie, ob die Verbindung zu Hochlastzeiten überlastet ist.

Um Ihnen den Zusammenhang zwischen dem TREX und dem SAP Solution Manager zu erläutern, möchte ich Ihnen zunächst eine Frage stellen. Können Sie sich erinnern, wann Sie zuletzt die Suchhilfe (F4) in SAP benutzt haben, wonach Sie suchten und vor allem wie der Such-String dafür aussah? Beim Berechtigungs-Admin sah das vielleicht so aus: *HCM*KEYUSER*1001 Irgendeine Rolle für einen neuen Key-User im HCM Bereich, aber wie genau hieß die noch gleich? Würden Sie genauso googlen? - eher nicht. Die Enterprise Search im Solution Manager 7.2 Im SAP Solution Manager bietet die SAP mit der Enterprise Search eine übergreifende Volltext-Suche an. Mit nur einem Keyword können Sie zentral über das Fiori Launchpad nach allen Arten von Dokumenten im ITSM und ChaRM suchen, beispielsweise nach Incidents oder Changes. Wenn Sie Anhänge hinzugefügt haben, werden auch diese nach dem Keyword durchsucht. Auf technischer Ebene wird an dieser Stelle ein spezielles BOL-Query-Objekt an die Enterprise Search weitergeleitet, welche dieses die HANA-Datenbank übergibt und eine Suche ausführt. Was nun, wenn Sie den Solution Manager gar nicht auf SAP HANA nutzen? Enterprise Search mit TREX 7.1 SAP bietet die Möglichkeit, den Solution Manager 7.2 auch auf einer anderen Datenbank (AnyDB), beispielsweise DB2 oder Oracle, zu nutzen. Um die Enterprise Search (auch Embedded Search) in diesem Fall nutzen zu können, benötigen Sie das TREX-Admin-Tool. Dies steht für Text Receival and Information Extraction, was im Grunde schon die Funktionalität der Software beschreibt. Die TREXEngine nimmt den Suchtext in Form des Query-Objekts entgegen und sorgt für eine intelligente Suche von Keywords und Langtexten in zuvor klassifizierten Dokumenten. Tipps für die Installation und Nutzung Führen Sie die TREX Konfiguration nach der Basis-Konfiguration des Solution Managers aus. Dazu finden Sie im SOLMAN_SETUP das Szenario Embedded Search, welches den Leitfaden für die Konfiguration darstellt. Führen Sie im Szenario Process Management die Konfiguration der Embedded Search anhand der Beschreibung aus. Hier werden die Objekt-Konnektoren angelegt und die Indizierungsjobs gestartet. Beides wird benötigt, um die Lösungsdokumentation im Zusammenspiel mit anderen Komponenten nutzen zu können. Achten Sie bei einer UNIX-Installation darauf, dass die Shared Libraries einen aktuellen Stand haben bzw. diese initial vorhanden sind.
Design der SAP-Landschaft
Basis umfasst eine Client/Server-Architektur und Konfiguration, ein relationales Datenbank-Management-System (DBMS) und eine grafische Benutzeroberfläche (GUI). Neben den Schnittstellen zwischen Systemelementen, umfasst Basis eine Entwicklungsumgebung für R/3-Anwendungen, ein Datenverzeichnis sowie Benutzer- und System-Administrations- beziehungsweise Monitoring-Tools.

Das Transaktionsprofil sollten Sie in regelmäßigen Abständen überwachen und sichern. So stellen Sie fest, ob die Antwortzeiten einzelner Transaktionen mit der Zeit kontinuierlich wachsen oder sich plötzlich eine Laufzeitverschlechterung nach einer Programmmodifikation einstellt. Indem Sie solche Trends im Transaktionsprofil frühzeitig erkennen, können Sie eine detaillierte Programmanalyse veranlassen, noch bevor ein Programm zum Flaschenhals für eine Prozesskette wird oder gar durch hohe CPU- oder Datenbankbelastung die Performance des gesamten SAP-Systems in Mitleidenschaft zieht.

Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.

Die Belegung aller Workprozesse eines Typs (d. h. Dialog, Verbuchung etc.) deutet auf ein solches Problem hin.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

RFC-Verbindungen zu allen SAP-Applikationsinstanzen des eigenen SAP-Systems.
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