SAP Basis Planung & Design der Systemarchitektur

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Planung & Design der Systemarchitektur
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Die statistischen Sätze des ABAP-Servers werden vom C-Kernel des Servers geschrieben. Grundsätzlich wird für jede Anfrage, die der Server bearbeitet, ein Satz geschrieben. Zusätzlich zum Hauptsatz, der immer erzeugt wird, schreibt der ABAP-Server für bestimmte Aktionen sogenannte Untersätze. Beispiele dafür sind die Untersätze für Datenbankaufrufe, Datenbankprozedurenaufrufe, die z. B. beim SAP liveCache intensiv verwendet werden, Remote-Function-Call-(RFC-) und HTTP-Aufrufe.

Dialog-, Hintergrund- und Spool-Services werden bei einem verteilten SAP-System auf die Applikationsserver verteilt. Häufig wird in der Praxis der Fehler gemacht, dass zwar die Dialog-Workprozesse auf separaten Applikationsservern konfiguriert, die Hintergrund-Workprozesse jedoch auf dem Datenbankserver belassen werden. Folgende Gründe sprechen dafür, auch die Hintergrund-Workprozesse nicht auf dem Datenbankserver zu betreiben.
Nutzdaten
Die erste Besonderheit tritt auf, wenn ein RFC wiederum einen RFC aufruft. In diesem Fall wird die Zeit, die der zweite RFC für seine Ausführung benötigt, nicht dem ersten RFC zugerechnet, d. h., seine Antwortzeit umfasst nur die Zeit, die er selbst im Workprozess verbringt. Die Roll-Wartezeit, d. h. die Zeit, in der er darauf wartet, dass der zweite RFC seine Arbeit beendet, ist nicht in der Antwortzeit enthalten. Diese Festlegung wurde getroffen, um »Mehrfachzählungen« von Zeiten bei RFCs zu vermeiden. Bitte beachten Sie: Bei Transaktionsschritten im Dialog-Task ist die Zählung anders. Wird hier ein RFC aus dem Dialog-Task gestartet, umfasst die Antwortzeit sehr wohl die Zeit für die Ausführung des RFCs, auch wenn der Workprozess herausrollt. Diese Festlegung wurde getroffen, da die Antwortzeit im Dialog-Task natürlich die Zeit widerspiegeln soll, die ein Benutzer vor seinem Bildschirm wartet.

Nachdem Sie die Serviceverfahren einmal vom SAP Support Portal auf den SAP Solution Manager geladen haben, können Sie diese Services im Prinzip selbst ausführen. Sie können sich aber auch dafür entscheiden, sie von SAP oder den SAP-Servicepartnern als Remote-Service oder als On-Site-Service liefern zu lassen. Sie können also Ihren Bedürfnissen entsprechend entscheiden, ob Sie bestimmtes Know-how in Ihrer Organisation aufbauen oder dieses extern einkaufen wollen. Dies soll kurz am Beispiel des SAP EarlyWatch-Alert-Service erläutert werden. Der SAP EarlyWatch Alert ist seit 1984 als Remote-Service verfügbar. Er wird von SAP und zahlreichen Servicepartnern (darunter die wichtigsten Hardwarepartner der SAP) geleistet. Seit 2001 ist es auch für Mitarbeiter von SAP-Kunden möglich, an einem Training teilzunehmen und sich für den Service SAP EarlyWatch Alert zertifizieren zu lassen, um diesen dann in der eigenen Organisation durchzuführen. Damit steht es also jedem Kunden frei, dieses Know-how bei sich aufzubauen oder, wie bisher, externes Know-how in Anspruch zu nehmen. Über Details der Servicelieferungen informiert Sie Ihr Service und Support-Center.

Das Tool "Shortcut for SAP Systems" eignet sich sehr gut, um viele Aufgaben in der SAP Basis einfacher und schneller zu erledigen.

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Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Ein BW Support Package (BWP) ist ein Support Package für die Softwarekomponente SAP Business Information Warehouse (SAP_BW) und enthält nur dafür Korrekturen.
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