SAP Berechtigungen Pflegestatus

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Pflegestatus
Lösungen für die Benutzerverwaltung in SAP HANA anwenden
Die Ergebnisse der Auswertung werden mit einem farbigen Symbol gekennzeichnet. Die Einstufung ist für die verschiedenen Berechtigungsprüfungen jeweils unterschiedlich. Der EWA enthält nicht ausschließlich Prüfungen zu den Sicherheitsaspekten und ist daher in verschiedene Abschnitte (z. B. Hardware, Performance) unterteilt. Die Prüfergebnisse in diesen Bereichen werden jeweils mit einem Ampelsymbol dargestellt. Ist eine der Prüfungen innerhalb eines Abschnitts rot gekennzeichnet, wird auch die Ampel für diesen Abschnitt auf Rot gesetzt.

Wir stellen Ihnen hier verschiedene Szenarien für den Prozess des Zurücksetzens von Passwörtern vor. In allen Szenarien wählt der Benutzer das System und den Mandanten, in denen ein Passwort zurückgesetzt werden soll, über eine Webseite aus. Es sollten nur Systeme und Mandanten angezeigt werden, in denen dieser Benutzer bereits existiert und eine Berechtigung zugewiesen hat. Anschließend wird ein Initialpasswort generiert und an die E-Mail-Adresse des Benutzers verschickt. Nur für den Fall, dass eine Benutzersperre durch Falschanmeldungen gesetzt ist, muss der Benutzer zusätzlich entsperrt werden. Bei einer Administratorsperre sollte der Benutzer entsprechend informiert werden. Bevor Sie den Self-Service implementieren, sollten Sie sich Gedanken über die in Ihren Systemen eingestellten Passwortregeln und den Einsatz von Sicherheitsrichtlinien machen. Denn über diese Einstellungen können Sie steuern, wie Passwörter in Ihren Systemen generiert werden. Wir empfehlen Ihnen, dazu die Erläuterungen in den Tipps 4, »Passwortparameter und gültige Zeichen für Passwörter einstellen«, und 5, »Sicherheitsrichtlinien für Benutzer definieren«, zu lesen.
Neue Organisationsebenen hinzufügen
Um Tabellenberechtigungen in der Transaktion PFCG zu definieren, reicht es nicht zwingend aus, wenn Sie im Rollenmenü die generischen Tabellenanzeigewerkzeuge, wie z. B. die Transaktionen SE16 oder SM30, angeben. Die Vorschlagswerte für diese Transaktionen sind sehr allgemein und sehen nur vor, die Berechtigungsobjekte S_TABU_DIS oder S_TABU_CLI zu verwenden. Explizite Werte müssen Sie in Abhängigkeit von den von Ihnen zur Berechtigung ausgewählten Tabellen eintragen. Möchten Sie den Zugriff auf die Tabellen explizit über das Berechtigungsobjekt S_TABU_NAM gewähren, können Sie für jeden Tabellenzugriff eine Parametertransaktion erstellen. Mithilfe einer Parametertransaktion kann man Tabellen z. B. über die Transaktion SE16 aufrufen, ohne den Tabellennamen im Selektionsbildschirm angeben zu müssen, da dieser übersprungen wird. Für die erstellte Parametertransaktion können Sie anschließend Vorschlagswerte pflegen.

Wer über wertvolles, persönliches Eigentum verfügt, übernimmt hierfür Verantwortung – so wie bspw. ein Hausherr. Er entscheidet darüber, ob Veränderungen am Gebäude vorgenommen, Sichtschutzhecken im Garten gepflanzt oder überflüssige Altgeräte entsorgt werden müssen und lässt ggf. beim Verlust des Haustürschlüssels sofort ein neues Schloss einbauen. Möglicherweise verbietet er Besuchern, die nicht zur Verwandtschaft gehören, den Zutritt zum Schlafzimmer oder der Tochter, im Haus eine öffentliche Party zu feiern.

Für die Zuweisung vorhandener Rollen erfordern die regulären Berechtigungs-Workflows ein gewisses Minimum an Durchlaufzeiten, und nicht jeder Genehmiger steht zu jeder Zeit bei jedem Go-Live zur Verfügung. Mit "Shortcut for SAP systems" stehen Ihnen Möglichkeiten zur Verfügung, dringend benötigte Berechtigungen dennoch zuzuweisen und Ihren Go-Live zusätzlich abzusichern.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Dabei können Sie auf vorhandene Privilegien und Rollen zurückgreifen.

In vielen Unternehmen liegt das primäre Augenmerk im Berechtigungsumfeld auf dem Schutz von Dialogzugriffen.
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