SAP Benutzer Personalisierung über Landing-Pages

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Personalisierung über Landing-Pages
SAP Passport
Wie im vorherigen Abschnitt beschrieben ruft man die Transaktion ST03 bzw. ST03N auf und grenzt die Ansicht auf den gewünschten Zeitraum im SAP-System ein. Nun wählst Du das Transaktionsprofil Standard im Ordner Analysesichten > Transaktionsprofil aus.

Den meisten Unternehmen fehlen oft Prozesse oder Möglichkeiten, um genau zu ermitteln, wie viele Lizenzen sie haben und wie viele überhaupt benötigt werden. In komplexen SAP-Landschaften gibt es fast immer eine Lücke zwischen Lizenzbestand und Lizenzbedarf.
Digital Access ist eine optionale Lizenzierungsmethode für Indirect Use
Unternehmen kaufen von SAP Benutzer der verschiedenen Kategorien wodurch sich eine Gesamtpreis ermittelt und damit auch eine jährliche Service Gebühr fällig wird. Meistens wissen Unternehmen jedoch nicht, ob die Mitarbeiter den vollen Umfang der Lizenzen ausschöpfen wodurch Unternehmen zu viel SAP Lizenzen zahlen als Sie sollten.

Neue Mitarbeiter werden in der Regel zunächst in Personaldatenbanken wie SAP SuccessFactors oder SAP HCM angelegt. Dort werden auch Informationen zu ihren Funktionen im Unternehmen gepflegt, zum Beispiel Eintrittstag und Zugehörigkeit zu Teams und Abteilungen. Die entsprechenden Rollen und Berechtigungen zum Eintritt manuell zu provisionieren, erzeugt einen hohen administrativen Aufwand, der sich mit einem automatisierten Identity Lifecycle Management (ILM) bzw. User Lifecycle Management (ULM) vermeiden lässt.

Für die Benutzerverwaltung steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.

Als Ergebnis werden dir alle Berechtigungsobjekte angezeigt, die beim Aufruf der Transaktion ME23N geprüft werden.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Es gilt, alle Systeme zentral und möglichst automatisiert zu verwalten, was über ein zentrales Identity-Management-System realisiert wird.
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