SAP Basis ORGANISATION IM WANDEL

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ORGANISATION IM WANDEL
Zeitpuffer für Jobketten führen zu langen Laufzeiten
Was den Einsatz von Avantra so interessant macht, ist der Wegfall von manuellen Aufwänden. Dadurch entstehen Freiräume, die SAP-Technologieteams den Aufbau neuer Kompetenzen erlauben.

SAP-HANA-Basis-Administratoren können die Datenbank auf eine Weise beherrschen, die damals nicht möglich war. Die SAP-Datenbank ist viel selbstheilender. Fehler richten weniger Schaden an, sind leichter zu erkennen und zu beheben und beeinträchtigen weniger wahrscheinlich die Systemleistung und -verfügbarkeit, bevor sie behoben sind. Überwachungswerkzeuge können die Anwendungsprotokolle automatisch durchsuchen, mögliche Fehler identifizieren und sogar Korrekturen vorschlagen, so dass es viel einfacher ist, das Problem an der Wurzel zu packen.
Systemkopie, Systemaktualisierung, usw.
Aufgaben wie zB das Update von Komponenten, das Einspielen von Sicherheits- Updates oder auch die Überwachung sollen weiter automatisiert werden. Hierzu empfiehlt sich die Verwendung von nur einem Automatisierungstool (SAP-Solution- Manager oder SAP-LVM). Kundeneigene Lösungen und Skripte sollten nach Möglichkeit nicht verwendet oder durch Standardwerkzeuge ersetzt werden, da sonst unterschiedliche Skriptsprachen und Skriptversionen verwaltet werden müssen, was einen hohen Pflegeaufwand mit sich bringt. Standardisierte Skripte der SAP sind an dieser Stelle zu begrüßen. Ebenfalls muss für die Überwachung eine sinnvolle Definition der Schwellenwerte bspw auf Basis des historischen Systemverhaltens bestimmt werden.

Wie sich ein Problem mit der SAP-Speicherverwaltung in den Performancemonitoren manifestieren kann, sehen Sie in Abbildung 2.7 und in Abbildung 2.10, die gleichzeitig auf einem Kundensystem aufgenommen wurden. Am deutlichsten wird das Problem in der Workprozess-Übersicht (siehe Abbildung 2.10). Dieser Übersicht entnehmen Sie, dass sich praktisch alle Workprozesse im Zustand PRIV befinden. Abbildung 2.7 zeigt darüber hinaus, dass die Ursache für diese Wartezustände ein völlig erschöpftes SAP Extended Memory und ein erschöpfter Roll-Puffer sind. Eine Vergrößerung des zu kleinen Extended Memorys (Parameter em/initial_ size_MB) oder eine Analyse der Programme mit hohem Speicherbedarf schafft in diesem Fall Abhilfe.

Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein Tool zur Verfügung, das einige Aufgaben im Bereich der SAP Basis erheblich erleichtert.

Bei vertikaler Skalierung (scale-up) geht man zu größeren Rechnern über, indem man die Datenbank umzieht oder den vorhandenen Rechner mit zusätzlicher Hardware in Form von Speicherkarten und Prozessoren bestückt.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", mit dem das sehr einfach möglich ist.

Zum Eingangsbildschirm des Performance-Trace gelangen Sie über System > Hilfsmittel > Performance-Trace oder über den Transaktionscode ST05.
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