Oracle, MaxDB und MS SQL Datenbanken
SAP Jobsteuerung
Die Definition, organisatorische Gliederung wie auch die Namensgebung der SAP-Basis ist durch vorangegangene SAP-Software-Versionen und Komponenten historisch bedingt. Hieraus resultiert auch die Wahrnehmung der SAP-Basis und der damit in Verbindung stehende Arbeitsschwerpunkt des SAP-NetWeaver und des ABAP-Systemkerns, der heute immer noch weit verbreitet ist. Jedoch hat sich das Tätigkeitsfeld hinsichtlich Aufgaben- und Technologieumfang stark verändert und wird sich, betrachtet man die perspektivische Ausrichtung und Produktstrategie von SAP und die sich veränderten Rollen der IT, weiter verändern. Um dieser Veränderung gerecht zu werden und die Wahrnehmung sowohl im Gesamtkontext des SAP-Ökosystems als auch innerhalb des eigenen Unternehmens zu verändern, muss die SAP-Basis ein neues Selbstverständnis entwickeln und ein Marketing zur Publikation der eigenen Leistungsfähigkeit etablieren. Die zugrunde liegenden Informationen finden sich in der Masterarbeit in den Kapiteln 7.4 und 9.2 wieder.
Es ist durchaus kein Einzelfall, dass einige wenige SQL-Anweisungen mehr als die Hälfte der Gesamtlast auf dem Datenbankserver verursachen. Die Identifizierung teurer SQL-Anweisungen ist daher ein wichtiges Element in der Performanceanalyse.
Weitere Monitore zur detaillierten Analyse
Wenn ein Unternehmen sich entscheidet, den Bereich des E-Learnings selbst anzugehen und auch den Content dafür selbst zu erstellen, birgt dies eine gewisse Herausforderung. Als offensichtlichster Punkt ist hierbei zu beachten, dass der oben genannte Initialaufwand vom Unternehmen getragen wird. Das heißt, Mitarbeiter verwenden ihre Zeit darauf, Videos zu erstellen, Präsentationen auszuarbeiten und/oder Fragebögen zu erstellen. Diesen nicht zu unterschätzende Aufwand muss das Unternehmen natürlich initial tragen. Dahingegen bietet ein selbst erstelltes E-Learning-Angebot die Möglichkeit, diesen komplett selbst zu gestalten und auf die firmeneigenen Bedürfnisse zurechtzuschneiden. Hierbei kann sich ein Unternehmen zusätzlich noch entscheiden, ob es das selbst erstellte E-Learning- Angebot nur für die eigenen Mitarbeiter (zu internen Weiterbildungszwecken) nutzt oder ob es das Angebot auch nach außen hin präsentiert. Dies kann zum Beispiel zu Werbezwecken, als Know-How- Präsentation oder auch als weitere Einnahmequelle genutzt werden. Das Angebot von externen Quellen nutzen: Dies ist für das Unternehmen eine sehr angenehme Art und Weise die internen Prozesse durch ELearning zu verbessern. Durch das Erlangen von externen E-Learning-Inhalten kann das Unternehmen für vergleichsweise geringes Geld kostbares Know-How kaufen. Dieses Know-How ist in den meisten Fällen dann schon so gut aufbereitet, dass dieses nur noch an die Mitarbeiter weitergeleitet werden kann und diese sich dann selbstständig neues Wissen aneignen oder bereits bekannte Themen festigen können.
Zu Erstellung eines Marketingkonzepts eignet sich das Modell des Marketing-Mix. Dieses ist in der Regel in vier Säulen – die vier Ps – unterteilt. Diese sind Product (Produkt), Price (Preis), Place (Vertriebspolitik) und Promotion (Kommunikationspolitik). Bei Dienstleistungen gesellt sich hierzu oftmals noch der Aspekt Personnel (Personalpolitik). Zwar zielt das Modell des Marketing-Mix auf den externen Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen ab, es lassen sich jedoch Aspekte daraus auch für ein internes Marketing der SAP-Basis anwenden. Zur Ausgestaltung der jeweiligen Bereiche des Marketing-Mix empfiehlt sich die Anwendung eines Leitfadens zur Entwicklung eines Marketingkonzepts. SCHRITT 1: DEFINITION DER LEISTUNG Dieser Schritt beschäftigt sich mit der Beschreibung der Dienstleistungen, die angeboten werden sollen. Ebenso liefert dieser Schritt eine Kategorisierung hinsichtlich Art der Dienstleistung. Hier seien bspw die Ebenen Sekundärdienstleistung oder Primärdienstleistung genannt. In Bezug auf die SAP-Basis beschäftigt sich dieser Schritt mit der Produktportfolioanalyse und der Erstellung von IT-Produkten und einem Produktkatalog. SCHRITT 2: EIGENE RESSOURCEN In der Folge findet eine Bestimmung der eigenen Ressourcen statt. D. h., es wird identifiziert, welche Ressourcen vorhanden sind und genutzt werden können und welche Ressourcen noch aufzubauen sind. Ressourcen sind sowohl Menschen, Objekte, Systeme, Wissen als auch Finanzmittel. Für die SAP-Basis stellt dieser Schritt eine Bestandsaufnahme dar. SCHRITT 3: FESTLEGUNG DER ZIELE Im Rahmen der Festlegung der Ziele wird bestimmt, für welche Mission und Vision der Dienstleistungsanbieter steht. Ebenso werden Ziele für messbare Ziele für die nächsten drei Jahre festgelegt.
"Shortcut for SAP Systems" ist eine PC-Anwendung, mit der viele Tätigkeiten in der SAP Basis vereinfacht bzw. auch überhaupt erst ermöglicht werden.
Hinzu kommt, dass in dieser Phase häufig noch Fehler auftreten, die die Performancekennzahlen verfälschen.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
Tabellen, die zu groß für die Pufferung sind, können ebenfalls zu Problemen in den Tabellenpuffern führen.