Neue Serialisierung
SAP Extended Memory
Die Workprozess-Übersicht kann auf Betriebssystemebene mithilfe des Programms dpmon aufgerufen werden. Dies ist insbesondere dann nötig, wenn das Performanceproblem bereits derart massiv ist, dass keine Workprozesse für die Analyse herangezogen werden können. Abbildung 2.11 zeigt Ihnen schematisch das Analysevorgehen im Bereich der SAP-Workprozesse.
Die SAP SE bietet verschiedene Trainings und Zertifizierungen für SAP Basis-Administratoren und SAP Basis-Berater an. Alternativ zur internen Rekrutierung und Weiterbildung können sich Unternehmen auch an externe Berater wenden oder sogar die gesamte SAP Basis-Administration an ein externes Team mit Erfahrung im Bereich SAP Basis auslagern.
Implementierung des Transport-Management-Systems (TMS)
Der standardmäßig verwendete Name der Trace-Datei wird durch den SAP-Profilparameter rstr/file bestimmt. Im Eingangsbildschirm können Sie der Trace-Datei einen anderen Namen geben. Die Trace-Datei wird zyklisch beschrieben, d. h., wenn sie voll ist, werden die ältesten Eintragungen gelöscht. Die Größe der Trace-Datei in Byte wird durch den SAP-Profilparameter rstr/max_diskspace bestimmt, der standardmäßig auf 16.384.000 Byte eingestellt ist.
Das SAP Basis Plug-In ist abwärts kompatibel und folgt der Release- und Wartungsstrategie des SAP R/3 Plug-In. SAP liefert es zusammen mit dem SAP R/3 Plug-In aus.
Mit "Shortcut for SAP Systems" steht ein Tool zur Verfügung, das einige Aufgaben im Bereich der SAP Basis erheblich erleichtert.
Dies erfolgt immer auf beiden Seiten.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
Ein Pufferzugriff wird nicht als Datenbankzeit verbucht.