SAP Systemkopie Migration der Stammdaten

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Migration der Stammdaten
Berücksichtigung zusätzlicher QA Mandanten
Üblicherweise umfasst der Vorgang der "Homogenen SAP Systemkopie" eine große Zahl manueller Aktivitäten. Ein gewisses Skill-Niveau ist dafür nötig, was dazu führt, dass in der Regel die Mitarbeiter der SAP Basis Abteilung oder externe Dienstleister die Systemkopie realisieren. Je nach Struktur und Größe der Systeme kann dieser Vorgang über Stunden bis hin zu mehreren Tagen dauern. Neben der Nichtverfügbarkeit der Zielsysteme für Betriebs- und Projektteams blockieren System- und Landschaftskopien auch die SAP Basis-Administratoren. Weitere Herausforderungen umfassen die je nach Bearbeiter unterschiedliche Dauer und Qualität (Vollständigkeit) der Ergebnisse, zeitliche Abhängigkeit von den durchführenden Mitarbeitern etc..

Das Locking von Clients/Mandaten während der Mandantenkopie kann zu einem enorm großen Ärgernis werden. Vor allem bei großen Mandanten wird erfahrungsgemäß das Wochenende schon reichlich knapp, von „Mandantenkopie über Nacht“ ganz zu schweigen. Folge daraus: Es gibt einfach nie den „richtigen“ Zeitpunkt für eine Mandantenkopie. Deswegen sind viele Verantwortliche inzwischen dazu übergegangen, anstatt der Mandantenkopie eine vollständige homogene SAP-Systemkopie durch-zuführen. Die Vorteile hierbei: Auch wenn das bewegte Datenvolumen einer Systemkopie über dem einer Mandantenkopie liegt, bringen Systemkopien üblicherweise deutlich schnellere Durchlaufzeiten und somit geringere Ausfallzeiten in den Umgebungen mit sich. Unternehmen, die rein aus historischen Gründen Mandantenkopien anstatt Systemkopien machen, können an dieser Stelle schnelle Erfolge verzeichnen.
Hybrid: beispielsweise die Quellsysteme on-premises und die Zielsysteme on cloud
SAP-Umgebungen können schnell zeitraubend werden. So etwa wenn es darum geht, Systemkopien einer Produktivumgebung auf dem Test- und Qualitätssicherungssystem (QS-System) zu erstellen. Aufgrund des Zeitbedarfs erweisen sich manche QS-Systeme als veraltet und somit sogar als tickende Zeitbomben. Ein Software-Tool von Libelle erleichtert jetzt auch auf System i die Aktualisierung der QS-Systeme in SAP-Architekturen.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

In diesem Zusammenhang passen sich generierte Jobs Veränderungen an, auch wenn etwa ein DB-Wechsel, ein Releasewechsel oder anderes mehr erfolgte. Gleichwohl können einmal erstellte Kopier-Jobs wiederverwendet werden, was den Pflegeaufwand und eine gewisse Fehleranfälligkeit minimiert. So auch beim Wechsel von einer Any-DB auf eine andere oder beim Schwenk von einer Any-DB in Richtung Hana.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Systemkopie vereinfacht und können über das Command-Line-Interface auch automatisiert werden.

Bei der Ausführung einer Systemkopie werden sämtliche Tabellen, Abläufe, Datenbanken usw. beim Kopieren berücksichtigt.

Die Notwendigkeit eines SAP System Refreshs ergibt sich aus verschiedenen betrieblichen Anforderungen.
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