SAP Basis Metadatenpuffer

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Metadatenpuffer
Personalisierung der Rolle in PFCG / Benutzer in SU01
Zur Analyse der teuren Anweisungen auf der Datenbank wird häufig der SQL Plan Cache (Oracle: Shared Cursor Cache) herangezogen. Die Analyse hat einige Nachteile, die sich daraus ergeben, dass dessen Statistiken eine Momentaufnahme des Cache darstellen. Anweisungen werden unterschiedlich schnell aus dem Cache verdrängt. Jede Berechnung der Tabellenstatistik oder Neuindizierung führt zu einer Invalidierung der betreffenden Anweisung im Cache, d. h., die Statistik dieser Anweisungen wird zurückgesetzt. Datenüberläufe können die Statistik verfälschen. Diese Gründe können dazu führen, dass die teuersten Anweisungen nicht erkannt oder falsch bewertet werden und die Statistiken sich nach kurzer Zeit völlig anders darstellen. Als Alternative bieten einige Datenbanken auch Werkzeuge, die vollständige Statistiken zu teuren SQL-Anweisungen erfassen.

Mit SAP Basis arbeiten in einem Unternehmen die SAP-Basis- oder auch Systemadministratoren. Sie sind verantwortlich für die richtige Installation, Konfiguration und Wartung der SAP-Anwendungsserver und Applikationen, in machen Firmen auch zusätzlich des Betriebssystems und der SAP-Datenbank, wenn dafür keine eigenen Administratoren zur Verfügung stehen. Mit der SAP-eigenen Programmiersprache ABAP entwerfen Entwickler und Programmierer SAP-Anwendungen, die auf dem ABAP-Stack des SAP NetWeaver Application Servers als einzig öffentlich zugänglicher ABAP-Laufzeitumgebung ausgeführt werden. Zum Teil sind die Abgrenzungen zwischen ABAP-Entwicklern und SAP-Basis-Administratoren durchlässig, jede der beiden Spezialistengruppen hat einen Grundstock an Kenntnis der jeweils anderen Seite. In der Regel bleiben die Kompetenzen jedoch getrennt.
Überwachung, Monitoring SAP® – und Schnittstellensysteme
Auf jedem Applikationsserver existieren Ressourcen, die nur einmalig zur Verfügung stehen. Diese Ressourcen können nur von einem Workprozess und nicht von mehreren zugleich verwendet werden. Wenn ein Prozess diese Ressource verwenden möchte, setzt er ein Semaphor. Wenn andere Prozesse diese ebenfalls benötigen, müssen sie so lange warten, bis der das Semaphor haltende Prozess seine Aktion beendet hat. So muss z. B. immer, wenn ein Eintrag in einem SAP-Puffer geändert werden soll, ein Semaphor gesetzt werden, da nur ein einziger Prozess eine Änderung im Puffer vornehmen kann. Warten mehrere Prozesse auf ein Semaphor, bezeichnet man dies als Serialisierung. Eine weitere Operation, bei der ein Semaphor gesetzt wird, ist das Roll-in bzw. Roll-out. Dies bedeutet, dass immer nur ein Prozess nach dem anderen ein Roll-in bzw. Roll-out durchführen kann. Eine vollständige Liste der SAP-Semaphore erhalten Sie mit der Werthilfe (F1) zum Feld Gesperrte Semaphore.

Das DBA-Cockpit steht seit SAP-NetWeaver-Version 7.0 zur Verfügung und Verfügbarkeit löst die alten Transaktionscodes für Datenbankperformance (ST04), Datenbanksperren (DB01), Datenmanagement (DB02), Einplanungskalender und Datenbankjobs (DB12, DB13, DB13C und DB24) ab. Die alten Transaktionscodes werden noch unterstützt und starten die Detailsichten im DBA-Cockpit. In diesem Abschnitt stellen wir den Monitor beispielhaft für SAPHANA-Datenbanken dar.

Für Administratoren steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.

Zusätzlich wird kurz erklärt, wie die angezeigten Kacheln im Fiori- Launchpad über Rollen konfiguriert werden können.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Die jeweils betroffenen Objekte werden in Ihrem System ersetzt.
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