SAP Basis Job Management Konzept

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Job Management Konzept
Was ist der SAP Basis-Betrieb?
Neben proaktivem Monitoring, um möglich auftretenden Fehlern oder gar kompletten Systemausfällen vorzubeugen, setzt unser SAP-Basis-Team auch klar definierte Berechtigungskonzepte um. Damit Unbefugte nicht auf wichtige Daten zugreifen können und Ihre Mitarbeiter von unbeabsichtigten Verstößen bewahrt bleiben.

Insbesondere die Überlastung des Datenbankservers kann zu Performanceproblemen führen, die sich systemweit auswirken. Prüfen Sie mithilfe des Workload-Monitors, ob sich die hohe CPU-Auslastung bzw. die hohen Paging-Raten negativ auf die Antwortzeiten des SAP-Systems bzw. der Datenbank auswirken (siehe Abschnitt 3.4, »Workload-Analyse durchführen«).
Probleme mit der SAP-Speicherkonfiguration
Diese Zugriffsmethode hängt ausschließlich von den Rechten ab, die dem Nutzer zugewiesen sind. Systemuser: Nutzer dieser Nutzergruppe sind vergleichbar mit SAP*. Sie fungieren im System als Administrator. Daher sollten sie schnellstmöglich deaktiviert / auf inaktiv gesetzt werden, sobald der Systembetrieb sichergestellt ist. Die Behebung dieses Sicherheitsrisikos sollte Ihnen noch aus dem SAP ERP Umfeld bekannt sein. In einem HANA-System gibt es Privilegien statt Berechtigungen. Der Unterschied besteht erst einmal in der Begrifflichkeit. Trotzdem werden die Berechtigungen auch anders zugeordnet (direkt / indirekt) über die Zuordnungen von Rollen. Diese sind somit Ansammlungen von Privilegien. Wie in älteren SAP-Systemen müssen die Systemuser deaktiviert werden und bestimmte Rollen die schon bestehen eingeschränkt werden. Im Vergleich zu einem SAP ERP System werden statt große Anwendungen kleine Apps berechtigt. Hier sollte auf jeden Fall auf eine individuelle Berechtigungsvergabe geachtet werden. Für die Nutzer sollte es selbstverständlich sein, sichere Passwortregeln implementiert zu haben. Einstellungen Eine Absicherung des Systems bringt auch die Absicherung der darunter liegenden Infrastruktur mit sich. Vom Netzwerk bis zum Betriebssystem des Hosts muss alles abgesichert werden. Bei der Betrachtung der Systemlandschaft fällt auf, dass die neue Technologie viele Verbindungen mit bringt, die abzusichern sind. Auch das SAP Gateway, welches für die Verbindung zwischen Backend und Frontend zuständig ist, ist ein Sicherheitsrisiko und muss betrachtet werden. Alle Sicherheitseinstellungen der bisherigen und zukünftigen Komponenten müssen auf HANA Kompatibilität validiert werden. Sichere Kommunikation der Verbindungen erhalten Sie dann, wenn Sie den Zugriff einschränken wo möglich. Verschlüsselung der Daten eines HANA Systems ist standardmäßig deaktiviert. Achten Sie darauf, dass sie sensiblen Daten trotzdem verschlüsseln. Vor allem Daten, die archiviert werden. Wenn ein Angriff auf Ihr System erfolgt, sollten forensische Analysen gefahren werden können, daher sollten Sie das Audit Log aktivieren. Darüber hinaus sollten nur wenig Nutzer Zugriff darauf haben.

Überprüfen Sie, wie viele parallele Empfangsprozesse auf der Gegenseite zum Empfang der IDocs gestartet wurden. Es kann sinnvoll sein, bei hohem Lastaufkommen auf der Empfangsseite die Anzahl der Prozesse zu erhöhen.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Ein Workprozess im privaten Modus ist an seinen aktuellen Nutzerkontext gebunden und wird erst dann wieder frei für andere Aufgaben, wenn die aktuelle Anfrage abgeschlossen ist.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Beobachten Sie deutlich höhere Antwortzeiten auf dem Applikationsserver, der über das Netz konnektiert ist (d. h. 50 % höhere Zeiten oder mehr), liegt ein Netzwerkproblem vor.
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