SAP Basis Installation, Pflege und Wartung weiterer Software, die kein SAP-System darstellen, aber ebenfalls wichtige Funktionen mitbringen wie bspw. SAP Router, SAP Cloud Connector, TREX, SAP ETD und vieles mehr

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Installation, Pflege und Wartung weiterer Software, die kein SAP-System darstellen, aber ebenfalls wichtige Funktionen mitbringen wie bspw. SAP Router, SAP Cloud Connector, TREX, SAP ETD und vieles mehr
Anmeldegruppen für bestimmte Benutzergruppen
Als Skalierbarkeit eines Programms bezeichnet man die Abhängigkeit der Laufzeit eines Programms von der Datenmenge. Viele Operationen sind linear von der Datenmenge abhängig (t = O(n)), d. h., die Laufzeit steigt linear mit der Datenmenge an. Beispiele dafür sind Datenbankselektionen in großen Tabellen ohne oder mit ungeeigneter Indexunterstützung und Schleifen über interne Tabellen im Programm. Lineare Skalierbarkeit ist für die Bearbeitung mittlerer Datenmengen akzeptabel. Wenn sie bei Programmen, die große Datenmengen bearbeiten sollen, nicht vermieden werden kann, muss über Parallelisierung nachgedacht werden. Besser als eine lineare Skalierbarkeit sind für die Performance natürlich konstante Laufzeiten (t = O(1)) oder eine logarithmische Abhängigkeit (t = O(log n)). Logarithmische Abhängigkeiten treten z. B. bei Datenbankselektionen in großen Tabellen mit optimaler Indexunterstützung oder bei Leseoperationen in internen Tabellen mit binärer Suche auf. Da die Logarithmusfunktion nur sehr langsam ansteigt, ist in der Praxis zwischen konstanten und logarithmisch ansteigenden Laufzeiten nicht zu unterscheiden. Inakzeptabel für die Bearbeitung mittlerer und großer Datenmengen sind quadratische Abhängigkeiten (t = O(n × n)) und alles, was darüber hinausgeht. Allerdings können Probleme mit quadratischer Abhängigkeit durch intelligente Programmierung in der Regel auf Abhängigkeiten der Art t = O(n × log n) zurückgeführt werden. Ein Beispiel ist das Vergleichen zweier Tabellen, die beide mit der Ordnung n wachsen. Ein Vergleich der unsortierten Tabellen würde zu einer quadratischen Abhängigkeit führen, ein Vergleich mit sortierten Tabellen zur Abhängigkeit t = O(n × log n). Da die Logarithmusfunktion nur sehr langsam ansteigt, ist in der Praxis zwischen einem Ansteigen t = O(n × log n) und einem linearen Ansteigen nicht zu unterscheiden.

In diesen Fällen werden Sie das Problem mit einem manuellen Benutzerabgleich zügig unter Kontrolle bringen. Denn der Benutzerabgleich prüft, welche Rollen einem Benutzer zugeordnet sind und weist anschließend das aktuelle, passende Profil zu. Diesen Benutzerabgleich können Sie entweder manuell oder aber (meine Empfehlung!) automatisiert als Hintergrundjob ausführen:
SWO1 Business Object Builder
Periodisch anfallende oder langlaufende Aufgaben werden von der Hintergrundverarbeitung des SAP-Systems verwaltet. Dazu können Sie Jobs einplanen, die vom Job Scheduler auf die Hintergrund-Workprozesse verteilt werden. Der Job Scheduler startet einmal pro Minute (dieser Wert wird über den Parameter rdisp/btctime gesteuert, der standardmäßig auf 60 Sekunden steht) und verteilt die anstehenden Jobs gemäß ihrer Priorität auf die konfigurierten Hintergrund-Workprozesse. Die Konfiguration der Hintergrund-Workprozesse ist also das Mittel der Wahl, die Gesamtlast durch Hintergrundjobs zu begrenzen. Wird ein Job beendet, so wird der Scheduler ebenfalls gestartet, damit bei kurzlaufenden Jobs die Hintergrund-Workprozesse nicht unausgelastet bleiben. Ab Version 7.00 ist dieses Verhalten standardmäßig aktiv, SAPHinweis 923228 beschreibt die Verfügbarkeit für ältere Versionen.

An dieser Stelle existieren Verbindungen zu Nicht-SAP-Systemen. Zahlreiche Standarddestinationen sind hier bereits vorkonfiguriert.

Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.

EXSORT_NOT_ENOUGH_MEMORY, EXPORT_INIT_COMPRESS_FAILED, IMPORT_INIT_DECOMPRESS_FAILED: Bei einigen ABAP-Sprachanweisungen, die Speicher nur kurzfristig benötigen (u. a. SORT, EXPORT und IMPORT), allokiert das SAP-System Heap-Speicher vom Betriebssystem direkt ohne Verwendung des üblichen SAP Memory Managements.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Standardmäßig sind sechs externe Modi möglich, die Anzahl kann über den Systemparameter rdisp/max_alt_modes verändert werden.
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