SAP Basis Funktionsweise des CodeProfilers for ABAP

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Funktionsweise des CodeProfilers for ABAP
SWUE Erzeugen eines Ereignisses
Die Erfahrung zeigt, dass die Performance drastisch einbricht, wenn der SAP Extended Memory erschöpft ist. Ein produktives Arbeiten mit Instanzen ist in einer derartigen Situation in der Regel nicht mehr möglich. Die Überwachung des SAP Extended Memorys muss daher höchste Priorität haben. Grundsätzlich sollten Sie Extended Memory eher verschwenderisch allokieren. Nicht verwendeter Extended Memory wird vom Betriebssystem ausgelagert. Als grobe Faustregel gilt: Mindestens 6 bis 10 MB Extended Memory sollten pro Benutzer allokiert werden. Etwa 70 bis 120 % des physischen Hauptspeichers des Rechners können als Extended Memory allokiert werden. Diese Faustregeln sind natürlich stark release- und applikationsabhängig. Sie müssen allerdings dafür sorgen, dass der vorhandene Auslagerungsspeicher des Betriebssystems (Swap Space) groß genug ist und das Betriebssystem die gewünschte Größe an Speicher überhaupt verwalten kann. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kapitel 6, »Speicherkonfiguration«.

Als Beschreibung der Rechnerausstattung findet man z. B. folgende Angaben: »zwei Prozessoren, acht Cores, 16 Threads, Prozessor des Herstellers X mit 2.93 GHz Taktfrequenz«. Was bedeuten die Angaben über die Anzahl der Prozessoren, Kerne (Cores) und Fäden (Threads) für das SAP-System?
Dialog, Verbuchung, Hintergrund, Spool
SAP empfiehlt ein Rollendesign für Fiori Berechtigungen basierend auf den definierten Katalogen und Gruppen im Launchpad. In einem solchen Katalog steht üblicherweise ein Set von Apps und Services welches für eine spezifische Benutzergruppe relevant ist. Wenn eine Rolle für einen oder mehrere Kataloge im Launchpad berechtigt wurde, werden beim Starten des Launchpads die entsprechenden Kataloge und Gruppen im App-Finder nur für die berechtigten User angezeigt. So kann sichergestellt werden, dass jeder Anwender nur das sieht womit er im Endeffekt auch arbeitet. Wichtig: Diese Fiori Berechtigungen werden auf dem Frontend-Server gepflegt! Katalogberechtigungen in der PFCG pflegen Um eine Fiori Berechtigung zum Öffnen eines Katalogs für eine Rolle hinzuzufügen, öffnen Sie diese Rolle wieder in der PFCG im Änderungsmodus und befolgen Sie die nächsten Schritte: 1) Menü-Reiter auswählen 2) Klicken Sie auf den kleinen Pfeil zum Hinzufügen eines Elements 3) Wählen Sie "SAP Fiori Kachelkatalog" aus Anschließend wählen Sie die entsprechende Katalog-ID aus, für die die gewählte Rolle berechtigt werden soll. Jetzt muss die Rolle nur noch den zugehörigen Benutzern im System zugeordnet werden. Wenn Sie diese Schritte durchgeführt haben, sind die nötigen Fiori Berechtigungen zur individuellen Anzeige von Kachelkatalogen auf dem Launchpad vorhanden.

Grundsätzlich ist ein hervorragendes IT-Wissen erforderlich. Darüber hinaus müssen SAP-Administratoren natürlich in diesem Bereich besonders kompetent sein und mit allen Fragen rund um SAP-Lösungen souverän umgehen können. Da sie oft auch in internationalen Unternehmen arbeiten, ist es von Vorteil, wenn sie über sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift verfügen.

Etliche Aufgaben der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" einfacher und schneller erledigt werden.

Durchsuchen Sie dazu im SAP Support Portal bezüglich Ihrer performancekritischen Transaktionen mit dem Schlagwort »Performance« und dem betreffenden Transaktionscode Programm- oder Tabellennamen nach Hinweisen.

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.

Um Probleme zu vermeiden, spielen Sie alle Support Packages ein, sobald sie bereitgestellt werden.
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