Einsatz des Memory Inspectors
Datenbankschicht
Support Packages aus dem SAPNet - Web Frontend oder von Collection-CDs liegen in einem komprimierten Format vor. Beachten Sie, daß Sie die Support Packages vor der weiteren Verarbeitung entpacken müssen. Laden Sie die Support Packages aus dem SAPNet - Web Frontend oder mounten Sie die entsprechende CD. Melden Sie sich mit dem folgenden Benutzer an: Betriebssystem Benutzer UNIX adm AS/400 OFR Windows NT adm Wechseln Sie zum folgenden Unterverzeichnis in Ihrem System: Betriebssystem Unterverzeichnis UNIX und AS/400 usr/sap/trans/tmp Windows NT :\usr\sap\TRANS\TMP Entpacken Sie das Archiv, das die Support Packages enthält, mit dem folgenden Kommando: Betriebssystem Kommando UNIX CAR -xvf ///.CAR AS/400 CAR '-xvf /QOPT///.CAR' Windows NT CAR -xvf :\\.CAR Stellen Sie die entpackten Support Packages in die EPS-Inbox Ihres Transportverzeichnisses: Betriebssystem EPS-Inbox des Transportverzeichnisses UNIX /usr/sap/trans/EPS/in AS/400 /usr/sap/trans/EPS/in Windows NT :\usr\sap\trans\EPS\in Bringen Sie nun die Support Packages in Ihr System mit Support Package Hochladen. Sie sehen eine Liste der eben hochgeladenen Support Packages, die nun mit all ihren Attributen im SAP-System bekannt sind und vom SAP Patch Manager in der richtigen Art und Weise behandelt werden können. Wählen Sie Zurück, um wieder auf das SPAM-Einstiegsbild zu kommen.
Den Kern des Drei-Schichten-Modells bildet die Applikations- oder auch Anwendungsschicht. Diese besteht aus einem oder mehreren Applikationsservern und einem Message-Server. Unternehmen nutzen den Applikationsserver zur Bereitstellung von Diensten für den Betrieb von Anwendungen im SAP. Der Message-Server dient als „Vermittler“ zwischen den Applikationen und Diensten, indem er beispielsweise die Kommunikation der einzelnen Applikationsservern untereinander steuert und die Auslastung der Anwendungsserver festlegt. Weiterhin werden in der Applikationssicht die Daten für die User so aufbereitet, sodass dieser die Daten in der Präsentationsschicht visuell aufrufen kann. Gleichzeitig werden die Daten der User an die Datenbank weitergeleitet.
Reporting
Am SAP-System angemeldete Benutzer erfassen oder bearbeiten Dokumente im Dialog. Ein Beispiel für diese Art der Verarbeitung ist ein Callcenter, in dem Mitarbeiter Aufträge von Kunden telefonisch entgegennehmen und direkt in das System eingeben. Der Zugriff auf das SAP-System kann dabei über das SAP GUI oder den Webbrowser erfolgen.
Es liegt ein RFC-Fehler vor. CANNOT_ADD_PATCH_TO_BUFFER: Ein Support Package konnte nicht in den Transportpuffer aufgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie in der SLOGProtokolldatei im Verzeichnis /usr/sap/trans/log (UNIX). CANNOT_MODIFY_BUFFER: Hier wurde versucht, den Transportpuffer ohne Erfolg zu modifizieren. TEST_IMPORT In diesem Schritt wird geprüft, ob es noch Objekte gibt, die sich in noch nicht freigegebenen Aufgaben befinden und während des Einspielens überschrieben werden. Im Protokoll des Testimports finden Sie die Fehlerursache. Weitere Informationen finden Sie im Hinweis 42379. IMPORT_OBJECT_LIST In diesem Schritt werden die Objektlisten für die Support Packages in der Queue in das System eingespielt.
Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.
Danach bekommen Sie unter "Zusätze"->"Weitere Aufträge"->"Anhängen" ein Popup, mit dem Sie die Transportaufträge an die Importqueue anhängen können.
So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.
Von Verdrängungen (Swaps) abzugrenzen sind Invalidierungen, die in der Spalte Swaps nicht enthalten sind.