SAP Basis DBA-Planungskalender

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DBA-Planungskalender
Objekte aus dem SAP-Standard
Häufig kann ein Hardwareengpass durch die Neuverteilung der Last (z. B. durch das Verlagern von Workprozessen) behoben werden. Ursachen für einen CPU-Engpass sind z. B. ineffiziente Applikationen, die im Datenbankprozessmonitor und in der Workprozess-Übersicht identifiziert werden können, oder externe, nicht zu einer SAP-Instanz bzw. der Datenbankinstanz gehörende Prozesse. Daher muss immer eine vollständige Performanceanalyse durchgeführt werden, bevor endgültig entschieden werden kann, ob die vorhandene Hardware für die gegebenen Anforderungen an das SAP-System ausreicht oder nicht.

Ein weiteres wichtiges Werkzeug zur Netzwerkanalyse ist das Programm NIPING. Mit diesem Programm können Sie auf der Schicht der TCP-Sockets die Netzwerkperformance zwischen den Servern analysieren (siehe SAP-Hinweis 500235).
Enqueue-Service
Um Innovation im Unternehmen voranzutreiben, ist es notwendig, ein eigenes Team oder einige Experten zu etablieren, deren anerkannte Aufgabe es ist, Forschungsprojekte und PoCs voranzutreiben, sich diesbezüglich permanent weiterzubilden, Innovationsvorschläge zu erarbeiten und diese in die Gremien einzubringen. Sie sind daher vom operativen Betrieb weitestgehend ausgenommen. AUFBAU EINES TESTLABORATORIUMS Fortführend ist es notwendig, neben den Ressourcen auch die Rahmenbedingungen zur Durchführung der Forschungs- und Pilotprojekte zu schaffen. Hierzu wird empfohlen, ein Testlaboratorium mit möglichst wenigen Einschränkungen hinsichtlich Unternehmensstandards einzurichten. Diese sind oftmals so massiv, dass ein schnelles und brauchbares Umsetzen von Pilotprojekten stark behindert oder komplett unterbunden wird.

Gerade nach Sicherheitsvorfällen kann es notwendig sein herauszufinden, welche (technischen) User sich zu welchem Zeitpunkt eingeloggt haben. Einen ersten Einstiegspunkt bietet dafür die Tabelle USR02. In der Spalte TRDAT können Sie für den gewünschten User das letzte Anmeldedatum finden. Eine Historie über die vorherigen Anmeldungen ist in dieser Tabelle jedoch nicht zu finden. In solchen Fällen hilft der Security Auditlog oder kurz SAL. Vorbereitung Damit Sie auf die gewünschten Daten zugreifen können, müssen diese zuvor auch gespeichert worden sein. Im Security Auditlog können Sie über verschiedene Filter bestimmen, für welche User auf welchen Mandanten welche Informationen geloggt werden. Der Security Auditlog speichert, je nach Konfiguration, Anmeldungen, RFC-Aufrufe und weitere Aktionen für bestimmte User. Diese Einstellungen können Sie in der Transaktion SM19 vornehmen. Hinweis: Das Loggen von Useraktivitäten muss den betroffenen Usern bewusst sein! Konfigurieren Sie die SAL daher nur für technische User oder in Absprache mit Usern / Betriebsrat / etc. Es lässt sich dort ua einsehen, wann der SAL aktiviert und zuletzt bearbeitet wurde (1). Sie können hier außerdem die verschiedenen Filter auswählen (2), die Filter einzeln aktivieren (3), Mandanten und Benutzer bestimmen (4) sowie festlegen, welche Aktivitäten geloggt werden (5). Statische Konfiguration in der SM19 Unter der Dynamischen Konfiguration lässt sich außerdem einsehen, ob SAL aktuell für das System aktiv ist. Status des SAL ermitteln Auswertung des SAL Wenn der Security Auditlog aktiv ist, wechseln Sie in die SM20 Auswertung des Security Auditlog. Wählen sie die gewünschten User und den Mandanten aus sowie das passende Zeitfenster. Für die Anmeldungen reicht die Option Dialoganmeldungen aus. Starten Sie anschließend die Analyse über AuditLog neu einlesen. Auswertung starten Sie erhalten eine Übersicht der Anmeldungen des Users an den gewählten Mandanten des Systems.

Mit "Shortcut for SAP Systems" werden Aufgaben im Bereich der SAP Basis vereinfacht und fehlende Funktionen des Standards ergänzt.

Ab Version 6.40 können Sie bei der Aktivierung auf einen Benutzernamen einschränken und eine Variante angeben, die für die Aufzeichnung verwendet werden soll.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Diese Forderung ergibt sich aus der Tatsache, dass eine Systemüberwachung 7 × 24 Stunden aufrechterhalten werden muss und für diese Aufgabe nicht Spezialisten aus allen Bereichen verfügbar sein können.
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