Berechtigungsaudit
Massiver Lizenzbedarf weltweit
Bei Benutzern mit dynamischer Objektverwendung ist unklar, welche zusätzlichen Rechte der User in Zukunft noch erhält. Hier besteht die Möglichkeit, weitere Anwendungen über die gleiche Schnittstelle anzuschließen und somit eine Abfrage völlig neuer Objekte zu starten.
Unser Kunde aus dem Energiesektor hatte klare Vorgaben, welche Objekte im Produktivsystem eingeschränkt werden sollen, um Risiken zu reduzieren. Es galt daher darauf zu achten, die Objekte niemals mit einer Vollausprägung zu versehen. Dazu sollte das Objekt in Produktivsystemen auf „inaktiv“ oder auf „Anzeige eingeschränkt“ gesetzt werden.
Welche Berechtigungsobjekte werden geprüft (SU22)?
Führt ein Benutzer eine App aus und hat er im Front-End die dafür erforderlichen Berechtigungen, so wird über die Trusted-Verbindung diese App im Back-End ausgeführt. Dort muss ein Benutzerkonto mit identischem Namen existieren.
Um Berechtigungen zu vergeben, generiert man Rollen basierend auf Transaktionen, Objekten oder Tätigkeitsmöglichkeiten (Anlegen, Ändern und Anzeigen). Letztere Variante ist dabei eigentlich irrelevant, da bereits ein User mit der günstigsten Lizenz (ESS) Daten anlegen darf, wenn auch nur in bestimmten Objekten. Die Berechtigung „Anlegen“ ist in unterschiedlichen Fällen eine globale Erlaubnis. Damit kann die notwendige Differenzierung der speziellen Berechtigungen zum Anlegen eines ESS-Users so nicht getroffen werden.
Tools wie "Shortcut for SAP Systems" ergänzen fehlende Funktionen im Bereich der SAP Benutzerverwaltung.
Bisher war es in der Lizenzpraxis aber eher üblich, sich bei der Auswahl der Lizenzen nach den Funktionen der Nutzer zu richten.
Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.
Eine geeignete Lösung zur Lizenzoptimierung muss transaktionsbasiert sein.