SAP Benutzer Benutzerinformationssystem (SUIM)

Direkt zum Seiteninhalt
Benutzerinformationssystem (SUIM)
ROLLENANPASSUNG FÜR TECHNISCHE SAP-BENUTZER – WIE SIE EFFEKTIV UND SICHER MIT BERECHTIGUNGEN UMGEHEN
Wir beraten und begleiten Sie bei der Migration Ihres SAP-Berechtigungskonzeptes zu S/4HANA. Unser S/4HANA Quick Check analysiert Ihr bestehendes Berechtigungskonzept auf S/4HANA Kompatibilität und liefert Ihnen wichtige Erkenntnisse zum Aufwand sowie konkrete Handlungsempfehlungen.

Diese Änderungen sind spezifiziert in der „Simplification List for SAP S/4 Hana“, die für jedes Release verfügbar ist. Einen Überblick über die Komponenten, die nicht mehr zum S/4-Hana-Standard-Umfang gehören, aber noch bis zum 31.12.2025 genutzt werden können, gibt die Kompatibilitätsumfangsmatrix (SAP-Hinweis 2269324).
SAP User / Authorization
Hinter dem Business Benutzer steht das Streben der SAP, Prozesse zu vereinfachen (Simplification). Da die meisten SAP User Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens sind, werden ihre Stammdaten, wie Name, E-Mailadresse usw., doppelt gepflegt: einmal im Benuzterstamm in der SU01 und einmal als Business Partner vom Typ Mitarbeiter in der Transaktion BP.

Die Erstellung von 9 vordefinierten Dokumenttypen muss lizenziert werden, wenn diese durch externe (Nicht-SAP) Anwendungen initiiert werden. Mit diesem Lizenzierungsmodell werden alle weiteren Aktivitäten wie Daten-Updates, Informationsaustausch oder Datenlöschung in SAP kostenlos.

Das Tool "Shortcut for SAP Systems" eignet sich hervorragend, um viele Aufgaben in der SAP Benutzerverwaltung einfacher und schneller zu erledigen.

Zudem ist der ESS Core User Berichtigt berechtigt auf Informationen aus dem SAP Portal zuzugreifen.

Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipsel aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.

Weil der SYSTEM Benutzer auch nicht vererbbare, exklusive Privilegien besitzt hat dieser häufig auch Relevanz bei der Einführung eines Notfallbenutzerkonzepts.
Zurück zum Seiteninhalt