SAP Basis Benutzer anlegen, Rollen zuweisen, Benutzer sperren und entsperren, etc

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Benutzer anlegen, Rollen zuweisen, Benutzer sperren und entsperren, etc
SU56 Eingetragene Berechtigungen im Puffer
Zur Vorbereitung des Sizing-Projekts starten Sie die Sizing-Seite im SAP Support Portal mit der URL http://service.sap.com/sizing. Folgen Sie dort dem Link Sizing Guidelines. Auf der dargestellten Seite finden Sie eine Liste von Sizing-Anleitungen zu Standard- und Branchenlösungen von SAP sowie zu Technologiekomponenten von SAP NetWeaver. Wählen Sie dort die für Sie relevante Anleitung aus, laden Sie diese auf Ihren Rechner, und studieren Sie sie im Detail. Der Anleitung entnehmen Sie, wie das Sizing durchgeführt wird, ob mit einem Quick-Sizer-Projekt, mit einem T-Shirt-Sizing oder einer sonstigen in der Anleitung beschriebenen Prozedur. Die Anleitung vermittelt Ihnen auch einen Überblick über die Architektur und geht auf lösungs- oder branchenspezifische Besonderheiten ein.

Worin könnten die Ursachen für eine große Differenz zwischen Processing-Zeit und CPU-Zeit liegen? Zum einen kommt ein CPU-Engpass als Ursache infrage. In diesem Fall steht den SAP-Workprozessen nicht genug CPU-Kapazität zur Verfügung, und die Prozesse müssen auf die CPU warten. In diesem Fall verstreicht die im Workprozess gemessene Processing-Zeit, ohne dass CPU-Zeit benötigt wird, und beide Zeiten differieren. Als weitere Ursache für eine Differenz zwischen Processing-Zeit und CPU-Zeit kommen Wartezustände im SAP-Workprozess infrage. In allen Fällen, in denen sich der SAP-Workprozess im Status hält befindet, läuft die Processing-Zeit, ohne dass CPU benötigt wird. Solche Wartezustände lassen sich mit der Workprozess-Übersicht identifizieren.
Identifizierung eines CPU-Engpasses
Einen CPU- oder Hauptspeicherengpass können Sie nach folgenden Kriterien diagnostizieren: Beobachten Sie eine hohe CPU-Auslastung oder hohe Paging-Raten im Stundenmittel? Als grobe Richtwerte geben wir an, dass die Gefahr eines Hardwareengpasses besteht, wenn die mittlere freie CPU-Kapazität (CPU idle) im Stundenmittel unter 20 % sinkt bzw. die Paging-Rate pro Stunde auf über 20 % des physischen Hauptspeichers ansteigt. Vergleichen Sie dazu auch Abschnitt 2.2.1, »Analyse eines Hardwareengpasses (CPU und Hauptspeicher)«. Prüfen Sie in einem zweiten Schritt, ob die hohe CPU-Auslastung bzw. die hohe Paging-Rate tatsächlich negativen Einfluss auf die Antwortzeit des SAP-Systems hat. Besteht der Verdacht eines Hardwareengpasses auf einem Applikationsserver, ist dies am sichersten anhand der Processing-Zeit festzustellen: Ist diese deutlich größer als die CPU-Zeit (als Richtwert Processing-Zeit > 2 × CPU-Zeit), ist dies ein Indiz dafür, dass die Workprozesse auf die CPU warten müssen. (Beachten Sie aber, dass eine erhöhte Processing- Zeit auch andere Ursachen haben kann, siehe auch Abschnitt 3.3, »Workload-Analyse«.) Zudem können erhöhte Lade-, Roll- und Dispatcher- Wartezeiten auftreten. Vermuten Sie, dass ein Hardwareengpass auf dem Datenbankserver auftritt, analysieren Sie die Datenbankzeit: Ist sie erhöht? Vergleichen Sie dazu z. B. die Datenbankzeiten im Tagesprofil zu Zeiten hoher und niedriger Last. Besteht der Verdacht auf einen Hauptspeicherengpass, vergleichen Sie, ob der virtuell allokierte Speicher deutlich größer als der physisch vorhandene Hauptspeicher ist. Sofern der virtuell allokierte Speicher kleiner ist als 1,5 × der physische Hauptspeicher, sollte ein Hauptspeicherengpass kein Thema sein (siehe auch Abschnitt 2.4.3, »Anzeige des allokierten Speichers«).

Präsentationsschicht: Die Präsentationsschicht ist die oberste Schicht des R/3 SAP-Basis Systems und umfasst die Kommunikation mit dem Anwender. Hierbei werden die Daten mittels Softwarekomponenten aus den Anwendungsprogrammen der Applikationsschicht für den Nutzer am Endgerät graphisch aufbereitet. Die Präsentationssschicht stellt die die Schnittstelle zu den Anwendern (SAP GUI) dar.

"Shortcut for SAP Systems" ist eine PC-Anwendung, mit der viele Tätigkeiten in der SAP Basis vereinfacht bzw. auch überhaupt erst ermöglicht werden.

Dieses dient in erster Linie dazu relevante Geschäfts- und Finanzrisiken besser zu steuern und kriminelle Handlungen zu Unterbinden.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.

Eine Quote für Anfragen mit niedriger Priorität von 3 (rdisp/scheduler/prio_low/max_quota = 3) begrenzt die Zahl der Anfragen niedriger Priorität auf drei, auch wenn noch zahlreiche Workprozesse frei sind.
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