SAP Basis Auslastung überwachen

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Auslastung überwachen
Fehleranalyse und -behebung in den Datenbanken und im SAP-System
Zur Analyse von Programmen, die sich über mehrere Systeme hinweg erstrecken, z. B. über Java- und ABAP-Systeme hinweg, stehen die zentrale Einzelsatzstatistik und die sogenannte End-to-End-Laufzeitanalyse zur Verfügung. Letztere starten Sie direkt auf dem Präsentationsserver mit dem SAP-Client-Plug-in des SAP Solution Managers. Die Auswertung der zentralen Einzelsatzstatistik oder der End-to-End-Laufzeitanalyse ermöglicht Ihnen zunächst die Aussage darüber, ob der Löwenanteil der Antwortzeit auf den Präsentationsserver, das Netzwerk oder eines der beteiligten Systeme entfällt. Es ist möglich, die statistischen Sätze und jeden der Traces einzeln zu aktivieren und auszuwerten, was aber in größeren Produktivsystemen aufgrund der Komplexität zu Schwierigkeiten führt. Um die Analyse zu vereinfachen, vereinheitlicht der SAP Solution Manager das Einschalten und Analysieren der statistischen Sätze und Traces in der End-to-End-Laufzeitanalyse.

Um Statistiken und Traces zielgerichtet für eine Webtransaktion einzuschalten, bietet der End-to-End-Trace im SAP Solution Manager die geeignete Lösung. Dabei werden u. a. die bisher beschriebenen Traces sowie weitere Traces des Frontends zielgerichtet eingeschaltet und zentral ausgewertet. Zielgerichtet heißt an dieser Stelle, dass die Information, dass Statistiken und Traces geschrieben werden sollen, über die unterschiedlichen Komponenten des SAP NetWeaver AS und auch zwischen unterschiedlichen SAP-Systemen weitergereicht werden, sodass in der Tat auf allen beteiligten Komponenten Analysedaten gesammelt werden – und zwar exakt die Anfragen, die der überwachte Webbrowser sendet.
Betatest: secinfo und reginfo Generator für SAP RFC Gateway
In jedem Unternehmen mit einem SAP-System gibt es jemanden, der die Verantwortung für die SAP Basis trägt. Diese Person sorgt für den störungsfreien Betrieb des SAP-Systems. Sie begleitet Wartungsarbeiten und greift bei besonderen Situationen, wie zum Beispiel schlechter Performance, ein. Auch für Unternehmen, die den Betrieb der Basis an einen externen Dienstleister übergeben, ergeben sich an dieser Stelle oft noch Aufgaben aus dem Umfeld der Benutzer und des Berechtigungsmanagements.

Richten Sie z. B. Anmeldegruppen wie FI/CO, HR, SD/MM etc. ein. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass z. B. im Programmpuffer einer bestimmten Instanz nur die Programme der zugeordneten SAP-Anwendungen geladen werden. Damit wird weniger Speicherplatz im Programmpuffer benötigt, und Verdrängungen werden vermieden.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Unter Gesichtspunkten der Systemverfügbarkeit (High Availability) bilden Message- und Enqueue-Service zusammen mit der Datenbankinstanz die kritischen Punkte eines SAP-Systems (sogenannte Single Points of Failure oder SPOFs).

So viele Informationen... wie kann man die aufheben, so dass man sie bei Bedarf wiederfindet? Dafür eignet sich Scribble Papers ganz hervorragend.

Dies kann zu Performanceproblemen führen.
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