SAP Basis Analyse von Hardware, Datenbank und ABAP-Applikationsserver

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Analyse von Hardware, Datenbank und ABAP-Applikationsserver
Zu den typischen Werkzeugen im SAP-Basis-Umfeld gehören:
Administratoren müssen häufig einen Teil oder die gesamte Datenbank replizieren, zB um ein System-Backup zu erstellen oder ein Upgrade zu testen, bevor es in die Produktion übernommen wird. In der Vergangenheit war dies bei den meisten Datenbanken überraschend schwierig zu bewerkstelligen. Mit HANA funktioniert die Replikation sofort und bietet umfangreichere Funktionen und eine bessere Kontrolle als frühere Datenbanken.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wofür es eigentlich einen Reiter Personalisierung bei der Rollenpflege in der PFCG bzw. bei der Benutzerdatenpflege in der SU01 gibt? Diese Frage beantworte ich für Sie in diesem Blog-Beitrag. Wofür brauchen wir den Reiter Personalisierung? Durch diesen Reiter haben Sie Zugriff auf die zentrale Ablage für Personalisierungsdaten. Der Sinn und Zweck dieser Ablage ist es, eine Speicherungsmöglichkeit für benutzer- und rollenspezifische Daten zu schaffen, ohne dass zusätzliche Datenbanktabellen angelegt werden müssen. Diese Daten sollen dann bei sämtlichen Manipulationen an Benutzern und Rollen berücksichtigt werden. Die Funktionalität umfasst zunächst eine generische Ablage für benutzer- und rollenspezifische Daten und den zentralen Zugriff auf diese Daten durch die Benutzer- bzw. Rollenpflege. Außerdem wird die Möglichkeit geboten, über eine festgelegte Schnittstelle bereits existierende Tabellen mit benutzerspezifischen Daten an den zentralen Zugriff anzukoppeln. Um Personalisierungsdaten in der zentralen Ablage abzulegen, muss für die Daten ein Schlüssel vergeben werden: Dies erfolgt über die Registrierungstransaktion PERSREG. Die angelegten Personalisierungsdaten werden in der generischen Ablagetabelle gespeichert. Der Zugang zu dieser wird durch die Klassenmethoden der Klasse CL_PERS_ADMIN bereitgestellt. Verschiedene Personalisierungsebenen Die Daten können entweder zum Benutzer, zu Rollen oder zum System abgelegt werden. Zu einem Benutzer können dann alle ihm zugewiesenen Daten (über Rolle oder eigene Einstellungen) auf einmal ausgelesen werden.
AL11 SAP-Verzeichnisse
Innerhalb des SAP R/3 Enterprise ist das SAP Basis Plug-In eine Voraussetzung, damit Sie das SAP R/3 Plug-In verwenden können. SAP Basis Plug-In und SAP R/3 Plug-In müssen immer das gleiche Release-Level haben, zB PI 2004.1 und PI Basis 2004.1. Wenn Sie innerhalb von SAP R/3 Enterprise ein Upgrade für SAP R/3 Plug-In planen, müssen Sie für SAP Basis Plug-In ebenfalls ein Upgrade durchführen. Ab SAP Basis Plug-In 2005.1 müssen die Release-Level der beiden Plug-Ins nicht länger miteinander korrespondieren. Trotzdem erfordert das SAP R/3 Plug-In Support Package für PI 2004.1, das neue Schnittstellen enthält, weiterhin ein bestimmtes SAP Basis Plug-In. Zum Beispiel erfordert das SAP R/3 Plug-In Support Package 10 für SAP Plug-In 2004.1 dast SAP Basis Plug-In 2005.1.

Mit dem Einschalten der Aggregierung reduziert sich in der Regel die Größe der Messwertedatei dramatisch, sodass in vielen Fällen eine Analyse längerer Programmabläufe nur mit Aggregierung möglich ist. Allerdings gehen bei Verwendung der Aggregierung einige Auswertungsfunktionen (u. a. die Hierarchie) verloren, sodass Ihnen diese Liste in der Auswertung nicht zur Verfügung steht.

Das Tool "Shortcut for SAP Systems" eignet sich sehr gut, um viele Aufgaben in der SAP Basis einfacher und schneller zu erledigen.

Um Ihrem System Schaden zuzufügen sucht sich dieser nun den Benutzer mit den passenden Berechtigungen aus und führt seinen Angriff unter falscher Identität aus.

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