SAP Basis ABAP-Coding

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ABAP-Coding
Web Services (SOAP)
Gerade nach Sicherheitsvorfällen kann es notwendig sein herauszufinden, welche (technischen) User sich zu welchem Zeitpunkt eingeloggt haben. Einen ersten Einstiegspunkt bietet dafür die Tabelle USR02. In der Spalte TRDAT können Sie für den gewünschten User das letzte Anmeldedatum finden. Eine Historie über die vorherigen Anmeldungen ist in dieser Tabelle jedoch nicht zu finden. In solchen Fällen hilft der Security Auditlog oder kurz SAL. Vorbereitung Damit Sie auf die gewünschten Daten zugreifen können, müssen diese zuvor auch gespeichert worden sein. Im Security Auditlog können Sie über verschiedene Filter bestimmen, für welche User auf welchen Mandanten welche Informationen geloggt werden. Der Security Auditlog speichert, je nach Konfiguration, Anmeldungen, RFC-Aufrufe und weitere Aktionen für bestimmte User. Diese Einstellungen können Sie in der Transaktion SM19 vornehmen. Hinweis: Das Loggen von Useraktivitäten muss den betroffenen Usern bewusst sein! Konfigurieren Sie die SAL daher nur für technische User oder in Absprache mit Usern / Betriebsrat / etc. Es lässt sich dort ua einsehen, wann der SAL aktiviert und zuletzt bearbeitet wurde (1). Sie können hier außerdem die verschiedenen Filter auswählen (2), die Filter einzeln aktivieren (3), Mandanten und Benutzer bestimmen (4) sowie festlegen, welche Aktivitäten geloggt werden (5). Statische Konfiguration in der SM19 Unter der Dynamischen Konfiguration lässt sich außerdem einsehen, ob SAL aktuell für das System aktiv ist. Status des SAL ermitteln Auswertung des SAL Wenn der Security Auditlog aktiv ist, wechseln Sie in die SM20 Auswertung des Security Auditlog. Wählen sie die gewünschten User und den Mandanten aus sowie das passende Zeitfenster. Für die Anmeldungen reicht die Option Dialoganmeldungen aus. Starten Sie anschließend die Analyse über AuditLog neu einlesen. Auswertung starten Sie erhalten eine Übersicht der Anmeldungen des Users an den gewählten Mandanten des Systems.

Bei der Konfiguration des Speichers kann mehr Speicher virtuell allokiert werden, als physisch vorhanden ist. Bei einem Verhältnis virtueller Hautspeicher/physischer Hauptspeicher < 150 % sprechen wir von einer optimalen Hauptspeicherausstattung. Mit dem Quick Sizer im SAP Support Portal steht Ihnen ein Werkzeug zur Verfügung, mit dessen Hilfe Sie für kleine und mittelgroße Installationen den Bedarf an physischem Hauptspeicher abschätzen können.
SQL-Anweisungsoptimierung
Um individuelle SAP- oder non-SAP-Entwicklungen zur Verfügung zu stellen und mit Ihrem SAP-ERP-System zu verknüpfen, stellen wir Ihnen notwendige SAP NetWeaver Applikationsserver zur Verfügung. Folgende Leistungen bieten wir Ihnen in diesem Bereich:

Wenn Sie in der Voranalyse hohe Paging-Raten auf mehreren Rechnern beobachten, sollten Sie den von den SAP-Instanzen und der Datenbank allokierten Hauptspeicher berechnen (siehe Abschnitt 2.4.3, »Anzeige des allokierten Speichers«, und Abschnitt 2.3.2, »Analyse des Datenbankhauptspeichers «). Vergleichen Sie diesen mit dem physisch vorhandenen Hauptspeicher. Bei den Betriebssystemen Microsoft Windows und Oracle Solaris kann die Auswertung der Paging-Rate auf dem Datenbankserver zu Fehlinterpretationen führen, da dort Schreib-/Leseoperationen (I/O) unter gewissen Umständen ebenfalls als Paging gezählt werden. Vergleichen Sie dazu die SAP-Hinweise 124199 (Solaris) und 689818 (Windows).

Einige fehlende SAP Basis Funktionen im Standard werden durch die PC-Anwendung "Shortcut for SAP Systems" nachgeliefert.

Diese Daten sollen dann bei sämtlichen Manipulationen an Benutzern und Rollen berücksichtigt werden.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Er übernimmt die Aufgabe der zeitintensiven Analyse der Log-Dateien und gewährt darüber hinaus durch die Automatisierung eine maximale Zuverlässigkeit.
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